Alle Getränke sind frisch, fruchtig, ganz natürlich und mit wenigen Zutaten zubereitet.
Dieses DIY ist einer meiner Favoriten!
Nicht nur, dass der Toner erstaunlich riecht, so hat er ebenso viele wunderbare Eigenschaften für die Haut. Ich liebe Ihn einfach!
Die Vorteile des Rosenwasser
hilft bei der Heilung von Sonnenbränden und Wunden
hat eine wohltuende, erfrischende, ausgleichende, beruhigende und nährende Wirkung
ist für alle Hauttypen geeignet
hat einen Toning - Effekt und ist somit ideal als Make-up Setter, denn er sorgt für ein taufrisches Aussehen
Zutaten
500 gr getrocknete Rosenknospen (aus dem Bioladen oder Apotheke - auf jedenfall ungespritzte)
500 ml destilliertes oder gefiltertes und abgekochtes Wasser
eine leere Sprühflasche
Zubereitung
Etwa eine halbe Tasse mit getrockneten Rosenknospen mit dem destillierten Wasser übergießen und dann für ca. 1-2 Stunden ziehen lassen. Danach das fertige Rosenwasser durch ein Mulltuch oder Sieb abgießen und zur Verwendung in eine Sprühflasche füllen.
Da der Toner ohne Konservierungsstoffe auskommt und somit ganz natürlich ist, sollte man ihn besser im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.
Nicht nur, dass der Toner erstaunlich riecht, so hat er ebenso viele wunderbare Eigenschaften für die Haut. Ich liebe Ihn einfach!
Die Vorteile des Rosenwasser
hilft bei der Heilung von Sonnenbränden und Wunden
hat eine wohltuende, erfrischende, ausgleichende, beruhigende und nährende Wirkung
ist für alle Hauttypen geeignet
hat einen Toning - Effekt und ist somit ideal als Make-up Setter, denn er sorgt für ein taufrisches Aussehen
Zutaten
500 gr getrocknete Rosenknospen (aus dem Bioladen oder Apotheke - auf jedenfall ungespritzte)
500 ml destilliertes oder gefiltertes und abgekochtes Wasser
eine leere Sprühflasche
Zubereitung
Etwa eine halbe Tasse mit getrockneten Rosenknospen mit dem destillierten Wasser übergießen und dann für ca. 1-2 Stunden ziehen lassen. Danach das fertige Rosenwasser durch ein Mulltuch oder Sieb abgießen und zur Verwendung in eine Sprühflasche füllen.
Da der Toner ohne Konservierungsstoffe auskommt und somit ganz natürlich ist, sollte man ihn besser im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.
Das Gel der Aloe Vera Pflanze hilft sowohl bei Hautunreinheiten und bei Pickeln als auch bei Neurodermitis sowie bei Herpes, Schuppen und Ekzemen aber auch bei Haarausfall. Im Fall eines Sonnenbrands ist das Gel der Aloe Vera äußerlich angewandt sehr hilfreich. Denn es hat nicht nur eine kühlende, sondern auch eine entzündungshemmende Wirkung. Sogar in der Wundheilung wird Aloe Vera gern eingesetzt, weil es das Zellwachstum - damit also die Heilung - günstig beeinflusst. Es kann auch vorbeugend gegen die Hautalterung eingesetzt werden.
Für die Wirksamkeit der Aloe Vera sind die rund 300 Wirkstoffe verantwortlich, die alle positiven Einfluss auf den Körper haben. Neben den Polysacchariden verfügt die Pflanze noch über etliche Vitamine sowie Cholin. Es sind die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B9, B12, Vitamin C, Vitamin E enthalten. Dazu gibt es auch zahlreiche Mineralstoffe, wie Calcium, Phosphor, Eisen, Kalium, Chlor, Natrium Magnesium, Mangan, Chrom und Kupfer sowie Zink. Abgerundet wird der positive Wirkstoffmix durch nicht essentielle sowie aber auch essentielle Aminosäuren und Fettsäuren als auch etliche ätherische Öle.
Das Blatt der Aloe Vera wird geschält und das Innere durch ein feines Teesieb gepresst - damit gewinnt man das heißbegehrte Gel.
Aber nun zu den zwei Möglichkeiten wie man sich ganz einfach Hautpflege selbst herstellen kann.
Aloe Vera Gesichtsmaske
Zutaten
1 TL Honig
1 TL handelsüblicher Speisequark
1 Aloe Vera Blatt
Das Gel verrührt man mit dem Honig und dem Speisequark. Dann kann man es schon dick auf das Gesicht aufgetragen. Die Maske sollte mindestens 10 Minuten einwirken am besten macht man es sich gemütlich und trägt sie liegend auf. Nach der Einwirkzeit einfach zuerst grob mit einem Kosmetiktuch entfernen und danach mit das Gesicht lauwarmem Wasser abgespülen.
Aloe Vera Gesichtswasser
Zutaten
100 ml destilliertes Wasser (erhältlich in der Apotheke oder Drogerie)
7 EL reines Aloe Vera Gel
Bei Bedarf einige Tropen duftendes ätherisches Öl
Das Aloe Vera Gel und das destillierte Wasser werden gut miteinander vermischt. Bei Bedarf kann man ein duftendes ätherisches Öl hinzugefügen. Anschliessend muss das Gesichtswasser erstmal zwei Tage im Kühlschrank ruhen aber es sollte dabei gelegentlich aufgeschüttelt werden. Zur Anwendung kann man es herausholen aber wichtig ist das man es im Kühlschrank aufbewahrt, denn es hält maximal zwei Wochen unter kühlen Bedingungen.
Für die Wirksamkeit der Aloe Vera sind die rund 300 Wirkstoffe verantwortlich, die alle positiven Einfluss auf den Körper haben. Neben den Polysacchariden verfügt die Pflanze noch über etliche Vitamine sowie Cholin. Es sind die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B9, B12, Vitamin C, Vitamin E enthalten. Dazu gibt es auch zahlreiche Mineralstoffe, wie Calcium, Phosphor, Eisen, Kalium, Chlor, Natrium Magnesium, Mangan, Chrom und Kupfer sowie Zink. Abgerundet wird der positive Wirkstoffmix durch nicht essentielle sowie aber auch essentielle Aminosäuren und Fettsäuren als auch etliche ätherische Öle.
Das Blatt der Aloe Vera wird geschält und das Innere durch ein feines Teesieb gepresst - damit gewinnt man das heißbegehrte Gel.
Aber nun zu den zwei Möglichkeiten wie man sich ganz einfach Hautpflege selbst herstellen kann.
Aloe Vera Gesichtsmaske
Zutaten
1 TL Honig
1 TL handelsüblicher Speisequark
1 Aloe Vera Blatt
Das Gel verrührt man mit dem Honig und dem Speisequark. Dann kann man es schon dick auf das Gesicht aufgetragen. Die Maske sollte mindestens 10 Minuten einwirken am besten macht man es sich gemütlich und trägt sie liegend auf. Nach der Einwirkzeit einfach zuerst grob mit einem Kosmetiktuch entfernen und danach mit das Gesicht lauwarmem Wasser abgespülen.
Aloe Vera Gesichtswasser
Zutaten
100 ml destilliertes Wasser (erhältlich in der Apotheke oder Drogerie)
7 EL reines Aloe Vera Gel
Bei Bedarf einige Tropen duftendes ätherisches Öl
Das Aloe Vera Gel und das destillierte Wasser werden gut miteinander vermischt. Bei Bedarf kann man ein duftendes ätherisches Öl hinzugefügen. Anschliessend muss das Gesichtswasser erstmal zwei Tage im Kühlschrank ruhen aber es sollte dabei gelegentlich aufgeschüttelt werden. Zur Anwendung kann man es herausholen aber wichtig ist das man es im Kühlschrank aufbewahrt, denn es hält maximal zwei Wochen unter kühlen Bedingungen.
Wer kennt diese kleinen fiesen Heisshungerattaken denn nicht?!
Egal ob auf Arbeit, nach dem Training oder bei einem gemütlichen Filmabend, eigentlich kennt jeder diese fiese Gier auf Süßes. Kaum hat man sich etwas Schokolade oder dergleichen gegönnt, kommt auch schon das schlechte Gewissen.
Dabei müssen Süßigkeiten und eine gesunde Ernährung nicht immer ein Widerspruch sein.
Denn mit den Apfel-Zimt Energy Balls befriediegt man nicht nur den Heißhunger, sondern liefert dem Körper ganz nebenbei auch zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen, die in den meisten gekauften Süßigkeiten nun mal schlichtweg Mangelware sind.
In diese kleinen Energiekugeln kommen nämlich getrocknete Äpfel, Datteln, Mandeln, Haferflocken, Ahornsirup und Zimt rein.
Man kann das folgende Rezept natürlich nach dem eigenen Geschmack anpassen.
ca. 20 Energiekugeln
Zutaten
1 Tasse getrocknete Äpfel
1/2 Tasse Datteln
1/2 Tasse Mandeln
1/2 Tasse Haferflocken
1 Esslöffel Ahornsirup
1 gestrichener Teelöffel Zimt
ca. 2 Esslöffel Wasser
Zubereitung
Die Datteln für ca. 10 Minuten erstmal in heißem Wasser einweichen. Dann alle Zutaten kllein hacken. Danach einfach zusammen mischen und je nach Konsistenz der Masse etwas Wasser hinzufügen. Anschließend müssen nur noch kleine Bällchen gerollt werden.
Es gibt zwei Varianten um die Kügelchen fertig zu stellen. Die erste Variante ist die gerollten Kugeln einfach in den Kühlschrank zu stellen und die zweite Variante die Kugeln für ca. 12 Minuten bei 180 Grad im Ofen zu backen.
Egal ob auf Arbeit, nach dem Training oder bei einem gemütlichen Filmabend, eigentlich kennt jeder diese fiese Gier auf Süßes. Kaum hat man sich etwas Schokolade oder dergleichen gegönnt, kommt auch schon das schlechte Gewissen.
Dabei müssen Süßigkeiten und eine gesunde Ernährung nicht immer ein Widerspruch sein.
Denn mit den Apfel-Zimt Energy Balls befriediegt man nicht nur den Heißhunger, sondern liefert dem Körper ganz nebenbei auch zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen, die in den meisten gekauften Süßigkeiten nun mal schlichtweg Mangelware sind.
In diese kleinen Energiekugeln kommen nämlich getrocknete Äpfel, Datteln, Mandeln, Haferflocken, Ahornsirup und Zimt rein.
Man kann das folgende Rezept natürlich nach dem eigenen Geschmack anpassen.
ca. 20 Energiekugeln
Zutaten
1 Tasse getrocknete Äpfel
1/2 Tasse Datteln
1/2 Tasse Mandeln
1/2 Tasse Haferflocken
1 Esslöffel Ahornsirup
1 gestrichener Teelöffel Zimt
ca. 2 Esslöffel Wasser
Zubereitung
Die Datteln für ca. 10 Minuten erstmal in heißem Wasser einweichen. Dann alle Zutaten kllein hacken. Danach einfach zusammen mischen und je nach Konsistenz der Masse etwas Wasser hinzufügen. Anschließend müssen nur noch kleine Bällchen gerollt werden.
Es gibt zwei Varianten um die Kügelchen fertig zu stellen. Die erste Variante ist die gerollten Kugeln einfach in den Kühlschrank zu stellen und die zweite Variante die Kugeln für ca. 12 Minuten bei 180 Grad im Ofen zu backen.
Ganz nach dem Prinzip: „Gibt das Leben dir Zitronen, mach Limonade draus.“
Also mal ehrlich, es gibt doch fast nichts besseres an heißen Sommertagen als ein großes Glas erfrischende eiskalte Limonade zu genießen. Diese sommerliche Erfrischung kann man auch ganz einfach selber machen und all zu viele Zutaten benötigt man dazu eigentlich auch nicht.
Na wunderbar und wie funktioniert das nun?
Eigentlich funktioniert jede Limo nach dem selben Prinzip!
Zunächst wird ein Sirup aus Wasser, Zucker und einer Aroma gebenden Zutat, wie Zitronen, Ingwer oder Lavendel, zubereitet. Dieser Sirup wird dann einfach mit kaltem Mineralwasser aufgefüllt und schon ist die Limo genußfertig!
So aber nun zu den drei verschiedenen Rezepten für die himmlisch leckeren Limonaden...
Der Evergreen - die Zitronen-Limo
Damit haben schon viele Generationen haben ihren Durst gelöscht!
ca. 1,7 l Limo
Zutaten
1 kleines Stück Ingwer (ca. 10 g)
0,5 + 1 l stilles Wasser
200 g Zucker
200 ml Zitronensaft
2 Bio-Zitronen
5 Stiele Minze
500 ml Wasser
Zubereitung
Den Ingwer schälen und fein hacken. In einem Topf das Wasser mit dem gehackten Ingwer und den Zucker unter Rühren aufkochen lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann erst mal auskühlen lassen.
Den Sirup anschließend durch ein Sieb in ein großes Einmachglas mit ca. 2 Liter Fassungsvermögen gießen. Den Ingwersirup mit dem Zitronensaft und dem kalten Wasser auffüllen. Dies kann je nach Geschmack still oder sprudelnd sein.
Die Zitronen warm abwaschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Die Minze waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Die Minze, die Zitronenscheiben und einige Eiswürfel zur Limonade geben.
Vive la France - die Lavendel-Limo
Wer einmal in diesen fein-aromatischen Genuss gekommen ist, möchte nichts anderes mehr trinken!
ca. 1,5 l Limo
Zutaten
1 Bio-Zitrone
250 g Zucker
3 EL getrocknete Lavendelblüten (z.B. aus der Apotheke)
Mineralwasser oder Sekt zum Auffüllen
1/4 l Wasser
Zubereitung
Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und auspressen. Die Zitrone mit dem Zucker und dem Wasser in einen Topf geben. Dann aufkochen lassen. Das Zuckerzitrusgemisch vom Herd nehmen, danach die Lavendelblüten und den Zitronensaft unterrühren. Den Sirup ziehen und abkühlen lassen.
Anschließend den Sirup durch ein Sieb gießen, um die Lavendelblüten aufzufangen, und in Glasflaschen füllen. Diese gut verschließen. Den Sirup kann man nach Geschmack mit Mineralwasser oder Sekt mischen.
Aufbewahrungstipp
Falls etwas Lavendelsirup übrig geblieben ist, einfach in den Flaschen kalt stellen. Er sollte aber innerhalb von 2-3 Wochen aufgebraucht werden.
Köstlich fernöstlich - die Ingwer-Limetten-Limo
Diese Variante weckt durch ihre durch die asiatischen Aromen auch im Sommer müde Lebensgeister!
ca. 2,5 l Limo
Zutaten
300 g Zucker
1 Stück (ca. 30 g) Ingwer
4 Stangen Zitronengras
2 Bio-Limetten
1,5 l Mineralwasser
1 Liter Wasser
Zubereitung
Das Wasser mit dem Zucker in einem großen Topf unter Rühren aufkochen lassen. Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Das Zitronengras plattdrücken, dann längs halbieren und die äußeren Blätter entfernen. Beides anschließend ins Zuckerwasser geben und 10 Minuten mitköcheln lassen. Den Sirup abkühlen lassen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
Die Limetten mit warmen Wasser abspülen, abtrocknen und einfach in grobe Würfel schneiden. Den Sirup mit dem Mineralwasser aufgießen, die Limetten zugeben und einige Eiswürfeln zugeben.
Ausserdem ist der Sirup bzw. die fertige Limo das ideale Mitbringsel auf der nächsten Grillparty oder dem Sommerfest im Garten oder man packt sie einfach mit zu den leckeren Snacks in den Picknickkorb. Ganz nach Lust und Laune!
Also mal ehrlich, es gibt doch fast nichts besseres an heißen Sommertagen als ein großes Glas erfrischende eiskalte Limonade zu genießen. Diese sommerliche Erfrischung kann man auch ganz einfach selber machen und all zu viele Zutaten benötigt man dazu eigentlich auch nicht.
Na wunderbar und wie funktioniert das nun?
Eigentlich funktioniert jede Limo nach dem selben Prinzip!
Zunächst wird ein Sirup aus Wasser, Zucker und einer Aroma gebenden Zutat, wie Zitronen, Ingwer oder Lavendel, zubereitet. Dieser Sirup wird dann einfach mit kaltem Mineralwasser aufgefüllt und schon ist die Limo genußfertig!
So aber nun zu den drei verschiedenen Rezepten für die himmlisch leckeren Limonaden...
Der Evergreen - die Zitronen-Limo
Damit haben schon viele Generationen haben ihren Durst gelöscht!
ca. 1,7 l Limo
Zutaten
1 kleines Stück Ingwer (ca. 10 g)
0,5 + 1 l stilles Wasser
200 g Zucker
200 ml Zitronensaft
2 Bio-Zitronen
5 Stiele Minze
500 ml Wasser
Zubereitung
Den Ingwer schälen und fein hacken. In einem Topf das Wasser mit dem gehackten Ingwer und den Zucker unter Rühren aufkochen lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann erst mal auskühlen lassen.
Den Sirup anschließend durch ein Sieb in ein großes Einmachglas mit ca. 2 Liter Fassungsvermögen gießen. Den Ingwersirup mit dem Zitronensaft und dem kalten Wasser auffüllen. Dies kann je nach Geschmack still oder sprudelnd sein.
Die Zitronen warm abwaschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Die Minze waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Die Minze, die Zitronenscheiben und einige Eiswürfel zur Limonade geben.
Vive la France - die Lavendel-Limo
Wer einmal in diesen fein-aromatischen Genuss gekommen ist, möchte nichts anderes mehr trinken!
ca. 1,5 l Limo
Zutaten
1 Bio-Zitrone
250 g Zucker
3 EL getrocknete Lavendelblüten (z.B. aus der Apotheke)
Mineralwasser oder Sekt zum Auffüllen
1/4 l Wasser
Zubereitung
Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und auspressen. Die Zitrone mit dem Zucker und dem Wasser in einen Topf geben. Dann aufkochen lassen. Das Zuckerzitrusgemisch vom Herd nehmen, danach die Lavendelblüten und den Zitronensaft unterrühren. Den Sirup ziehen und abkühlen lassen.
Anschließend den Sirup durch ein Sieb gießen, um die Lavendelblüten aufzufangen, und in Glasflaschen füllen. Diese gut verschließen. Den Sirup kann man nach Geschmack mit Mineralwasser oder Sekt mischen.
Aufbewahrungstipp
Falls etwas Lavendelsirup übrig geblieben ist, einfach in den Flaschen kalt stellen. Er sollte aber innerhalb von 2-3 Wochen aufgebraucht werden.
Köstlich fernöstlich - die Ingwer-Limetten-Limo
Diese Variante weckt durch ihre durch die asiatischen Aromen auch im Sommer müde Lebensgeister!
ca. 2,5 l Limo
Zutaten
300 g Zucker
1 Stück (ca. 30 g) Ingwer
4 Stangen Zitronengras
2 Bio-Limetten
1,5 l Mineralwasser
1 Liter Wasser
Zubereitung
Das Wasser mit dem Zucker in einem großen Topf unter Rühren aufkochen lassen. Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Das Zitronengras plattdrücken, dann längs halbieren und die äußeren Blätter entfernen. Beides anschließend ins Zuckerwasser geben und 10 Minuten mitköcheln lassen. Den Sirup abkühlen lassen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
Die Limetten mit warmen Wasser abspülen, abtrocknen und einfach in grobe Würfel schneiden. Den Sirup mit dem Mineralwasser aufgießen, die Limetten zugeben und einige Eiswürfeln zugeben.
Ausserdem ist der Sirup bzw. die fertige Limo das ideale Mitbringsel auf der nächsten Grillparty oder dem Sommerfest im Garten oder man packt sie einfach mit zu den leckeren Snacks in den Picknickkorb. Ganz nach Lust und Laune!
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| Blondme Instant Blushes |
Die Voraussetzung war, dass die Haare blond sind damit die Farben zur Geltung kommen kann und die Kleidung sollte schwarz sein. Nebenbei angemerkt - blondiert habe ich in Eigenregie mit L’Oréal Récital Préférence Platinperlmuttblond und das Ergebnis waren fast weißblonde Haare.
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| Blondme Instant Blush Farben |
Soviel sei schon mal vorab verraten, es wurde sehr pastellig und farbenfroh mit den Blondme Instant Blushes.
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| Anleitung |
Danach ging es zum Färben in Form eines Sprays. Dazu sollte ich sagen, dass ich solche Farbsprays nur von den Faschings Haarfarben her kenne - also war ich dem entsprechend sehr gespannt. Ich habe mich dafür entschieden, die gesamte Farbpalette an mein Haar zu lassen. Es gibt folgende Blondme Instant Blushes Farben Strawberry (Rosa), Ice (Graublau), Jade (Mint) und Steelblue (Lilablau).
Die Sprühfarben wurden also einfach ins handtuchtrockene Haar gesprüht. Damit die Farbe auch nur an der Stelle aufgesprüht wird, wo sie hin soll, wurde der Rest der Haare mit Alufolie abgedeckt. Weiters sollte man beim Aufsprühen der Farbe etwas Vorsicht für seine Umgebung walten lassen, denn die Farbe ist flüssig und die Haare nass - also sollte man der Kleidung und dem Boden zu liebe für eine Abdeckung sorgen. Denn sonst hat man die Farbe auch dort wo man sie garantiert nicht haben will.
Anschliessend wird das Haar durchgekämmt, damit ein gleichmässiger Farbverlauf entsteht. Mein Ansatz hatte einen leichten Gelbstich, also wurde versucht diesen mit der Farbe Ice etwas zu kaschieren - meine eigensinnigen jedoch feinen Haare hat dies völlig unbeeindruckt gelassen und so blieb der Gelbstich. Er wurde dann mit Strawberry gefärbt.
Auf den nassen Haaren wirken die Farben sehr dunkel und nicht wirklich pastellig. Aber nach dem das Ganze, dann am Ende fleissig eingeföhnt wurde, waren es dann Pastellfarben. Auf meinen Wunsch hin bekam ich auf einer Seite noch einen Waterfall Braid geflochten.
Zum Abschluss wurden die jeweiligen Haarkunstwerke noch fotografiert. Dazu sollte ich anmerken, dass die Farben auf sehr hell blonden bis fast weißblonden Haaren wirklich am Besten zur Geltung kommen aber man kann sie auch noch bei hell braunen Haaren anwenden.
Die Farben sollten sich erst nach dem dritten bis vierten mal komplett auswaschen aber ich denke es kommt auch auf die jeweiligen Haare an. Denn bei mir war Strawberry nach dem ersten mal waschen komplett draussen genauso wie Ice. Jedoch Steelblue und Jade waren noch abgeschwächt vorhanden.
Nach dem fünften mal waschen war es dann auch um die restlichen Farben geschehen und sie waren ganz verschwunden.
Hier noch einige Eindrücke des fertigen gefärbten Haaren
Zu guter Letzt möchte ich mich noch beim Team von Schwarzkopf für die Einladung bedanken :)
4-5 Gläser à 1/4 l Inhalt
Zutaten
12 Holunderblütendolden
1 kg Gelierzucker (für 3/4 l Gelee)
1 l ungesüßter Apfelsaft
1 Päckchen Zitronensäure (5 g)
Zubereitung
Die Holunderblüten gut ausschütteln aber nach Möglichkeit nicht waschen. Anschliessend die Blüten von den Dolen schneiden. Dann mit dem Gelierzucker mischen und abgedeckt über Nacht durchziehen lassen.
Am nächsten Tag die Gläser vorbereiten und den Apfelsaft in einen großen hohen Topf geben. Den Gelierzucker und die Zitronensäure zum Saft geben und alles gut miteinander verrühren.
Danach das Gemisch unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, bis es sprudelt und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das heiße Gelee randvoll in die Gläser füllen, verschließen. Dann umgedreht für ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen. Anschliessend wieder umdrehen und fertig abkühlen lassen. Wenn man die Gläser dabei öfters umdreht, können sich die Blüten gleichmäßiger verteilen. Das Gelee sollte kühl und dunkel lagert werden.
Auf frischen Brötchen oder zur Käseplatte – das liebliche Gelee ist genial.
Zutaten
12 Holunderblütendolden
1 kg Gelierzucker (für 3/4 l Gelee)
1 l ungesüßter Apfelsaft
1 Päckchen Zitronensäure (5 g)
Zubereitung
Die Holunderblüten gut ausschütteln aber nach Möglichkeit nicht waschen. Anschliessend die Blüten von den Dolen schneiden. Dann mit dem Gelierzucker mischen und abgedeckt über Nacht durchziehen lassen.
Am nächsten Tag die Gläser vorbereiten und den Apfelsaft in einen großen hohen Topf geben. Den Gelierzucker und die Zitronensäure zum Saft geben und alles gut miteinander verrühren.
Danach das Gemisch unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, bis es sprudelt und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das heiße Gelee randvoll in die Gläser füllen, verschließen. Dann umgedreht für ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen. Anschliessend wieder umdrehen und fertig abkühlen lassen. Wenn man die Gläser dabei öfters umdreht, können sich die Blüten gleichmäßiger verteilen. Das Gelee sollte kühl und dunkel lagert werden.
Auf frischen Brötchen oder zur Käseplatte – das liebliche Gelee ist genial.
So lässt sich auch der heißeste Sommertag problemlos mit einem taufrischen Anti-Cakey-Make-Up-Look überstehen. Der Fixing Spray sorgt dafür, dass das Make Up mit der Haut verschmilzt und es dort bleibt wo es soll. Ausserdem versorgt er die Haut mit aussreichend Feuchtigkeit.
1 kleine Sprühflasche (mit feiner Nebel-Einstellung)
1 Tasse destilliertes Wasser
1 Teebeutel Grüner Tee
1 frische mittelgrosse Gurke
4 Tropfen Teebaumöl
2 Tropfen Rosenöl
1 Tropfen Zitronenöl
2 EL Glycerin
6 EL destilliertes Wasser
4 EL Grünteegurkenwasser
Man kocht das Wasser auf. Sobald das Wasser kocht, dreht man die Hitze ab und wirft den Teebeutel und eine volle Tasse gehackter Gurke hinein. Man lässt es für 5 -10 Minuten ziehen und abkühlen. Nachdem die Mischung gut abkühlt ist, kann man diese abseihen und die ätherischen Ölen hinzuzufügen. Dann alles gut miteinander verrühen und stellt die Mischung des Grünteegurkenwasser erstmal beiseite.
Dann mischt man das Glycerin mit dem Grünteegurkenwasser und fügen nochmals destilliertes Wasser hinzu. Anschliessend mischt man alles gründlich durch und füllt es in eine Sprühflasche.
Voila - Fertig!
Am besten macht man den erfrischend Spray in kleinen Mengen, weil es ohne die Verwendung von Paraben oder anderen Konservierungsstoffen auskommt.
Komponenten-Erklärung:
Teebaumöl
Ein starkes antibakterielles, antiseptisches und gut für zu Akne neigender Haut
Rosenöl
extrahiert aus echten Rosen, wirkt auch antibakterielle und antiseptisch
Zitronenöl
da man frisches Gurkenextrakt verwendet & es das Leben des Gurkenextrakt verlängert
Destilliertes Wasser
kein Leitungswasser verwenden, da dies reich an Kalzium und Natrium ist
Glycerin
legt sich über die Haut & gibt die Feuchtigkeit langsam und stätig an die Haut ab
Grüner Tee
das Koffein fördert das schöne und frische Aussehen
Gurkenextrakt
gut für die Haut, da es dafür sorgt, das sich die Haut beruhigt, Hautrötungen (z.B. bei Rosacea) mildert und bei dunklen Augenschatten hilft
1 kleine Sprühflasche (mit feiner Nebel-Einstellung)
1 Tasse destilliertes Wasser
1 Teebeutel Grüner Tee
1 frische mittelgrosse Gurke
4 Tropfen Teebaumöl
2 Tropfen Rosenöl
1 Tropfen Zitronenöl
2 EL Glycerin
6 EL destilliertes Wasser
4 EL Grünteegurkenwasser
Man kocht das Wasser auf. Sobald das Wasser kocht, dreht man die Hitze ab und wirft den Teebeutel und eine volle Tasse gehackter Gurke hinein. Man lässt es für 5 -10 Minuten ziehen und abkühlen. Nachdem die Mischung gut abkühlt ist, kann man diese abseihen und die ätherischen Ölen hinzuzufügen. Dann alles gut miteinander verrühen und stellt die Mischung des Grünteegurkenwasser erstmal beiseite.
Dann mischt man das Glycerin mit dem Grünteegurkenwasser und fügen nochmals destilliertes Wasser hinzu. Anschliessend mischt man alles gründlich durch und füllt es in eine Sprühflasche.
Voila - Fertig!
Am besten macht man den erfrischend Spray in kleinen Mengen, weil es ohne die Verwendung von Paraben oder anderen Konservierungsstoffen auskommt.
Komponenten-Erklärung:
Teebaumöl
Ein starkes antibakterielles, antiseptisches und gut für zu Akne neigender Haut
Rosenöl
extrahiert aus echten Rosen, wirkt auch antibakterielle und antiseptisch
Zitronenöl
da man frisches Gurkenextrakt verwendet & es das Leben des Gurkenextrakt verlängert
Destilliertes Wasser
kein Leitungswasser verwenden, da dies reich an Kalzium und Natrium ist
Glycerin
legt sich über die Haut & gibt die Feuchtigkeit langsam und stätig an die Haut ab
Grüner Tee
das Koffein fördert das schöne und frische Aussehen
Gurkenextrakt
gut für die Haut, da es dafür sorgt, das sich die Haut beruhigt, Hautrötungen (z.B. bei Rosacea) mildert und bei dunklen Augenschatten hilft
Etwas leckeres zum Knabbern gefällig?
Das dazu noch gesund ist und weniger Hüftgold nach sich zieht?
Dann probier mal die wahrscheinlich gesündesten und umwerfend leckern Chips!
Diese Zutaten brauchst du dafür...
1-2 Zucchinis
etwas Milch
150 g Paniermehl
75 g Parmesan gerieben
5 g Knoblauchpulver
1 TL Salz
Und so macht man sie...
Als erstes werden die Zucchinis in dünne Scheiben geschnitten - es gilt je dünner die Scheiben, desto knuspriger werden sie am Ende. Dann bekommen die Zucchini-Scheiben ein Milchvollbad für ungefähr 10-15 Minuten, sie können sich ruhig ein bisschen damit vollsaugen. In der Zwichenzeit vermischst man das Paniermehl mit dem Parmesan, dem Knoblauchpulver und dem Salz. Es kommt dabei nicht genau aufs Gramm an, man kann nach belieben auch ein wenig mehr Parmesan oder Kräuter dazu geben.
Dann werden die Scheiben aus der Milch geholt und jede Scheibe beidseitig in dem Semmelkäsegemisch gewälzt. Die panierten Scheibchen kommen dann auf den Rost des Backofens. Wenn der Rost voll ist, kann man ihn schon in das bei 200 Grad vorgeheizte Backrohr schieben und bei der gleichen Hite für ca. 20-25 Minuten braten. Die Scheibchen sind fertig, wenn sie goldbraun gebraten sind.
Na dann viel Spaß und guten Genuss!
Das dazu noch gesund ist und weniger Hüftgold nach sich zieht?
Dann probier mal die wahrscheinlich gesündesten und umwerfend leckern Chips!
Diese Zutaten brauchst du dafür...
1-2 Zucchinis
etwas Milch
150 g Paniermehl
75 g Parmesan gerieben
5 g Knoblauchpulver
1 TL Salz
Und so macht man sie...
Als erstes werden die Zucchinis in dünne Scheiben geschnitten - es gilt je dünner die Scheiben, desto knuspriger werden sie am Ende. Dann bekommen die Zucchini-Scheiben ein Milchvollbad für ungefähr 10-15 Minuten, sie können sich ruhig ein bisschen damit vollsaugen. In der Zwichenzeit vermischst man das Paniermehl mit dem Parmesan, dem Knoblauchpulver und dem Salz. Es kommt dabei nicht genau aufs Gramm an, man kann nach belieben auch ein wenig mehr Parmesan oder Kräuter dazu geben.
Dann werden die Scheiben aus der Milch geholt und jede Scheibe beidseitig in dem Semmelkäsegemisch gewälzt. Die panierten Scheibchen kommen dann auf den Rost des Backofens. Wenn der Rost voll ist, kann man ihn schon in das bei 200 Grad vorgeheizte Backrohr schieben und bei der gleichen Hite für ca. 20-25 Minuten braten. Die Scheibchen sind fertig, wenn sie goldbraun gebraten sind.
Na dann viel Spaß und guten Genuss!
Wer sagt das Kreidetafeln sind immer nur schwarz oder grün sein müssen?!Nun man kann mit wenigen Handgriffen ganz einfach und schnell hübsche und bunte Kreidetafeln selber machen. So mit bringt man Frabe in sein Zuhause und diese Kreidetafeln eignen sich hervorragend zum Malen oder man kann kleine Botschaften hinterlassen.
Ihr braucht:
- 1/8 Liter Acrylfarbe
- 1 EL sandfreien Fugenmörtel
- 1 Schüssel, um die Zutaten zu vermischen
- Pinsel oder Rolle
- eine einfache Holzplatte, welche ihr zur Tafel umgestalten möchtet
Und so geht‘s:
Die Acrylfarbe mit dem Mörtel in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Da die Farbe sehr schnell trocknet, sollte man nur so viel mischen, wie man tatsächlich braucht. Nun das Holzbrett mit dem farbigen Mörtel schön gleichmäßig anstreichen und trocknen lassen.
Bevor man fleissig und munter drauf los malt oder schreibt, reibt man die Tafel einmal sachte mit Kreide ab und wischt diese dann wieder mit Küchenrolle ab. Schon ist man fertig und kann sich nach Herzenslust austoben - na dann viel Spass beim nachmachen!
Keine Zeit zum Kochen oder lange in der Küche zu stehen?Jetzt gibt es keine Ausreden mehr!
Denn diese schnellen aber gesunden Rezepte dauern gerade mal 12-15 Minuten und sind und total lecker. Sie sind einfach und gelingen im Handumdrehen.
Ziegenkäse-Rührei
Zutaten
2-3 Eier
etwas Milch
2 El Ziegenkäse
150 gr frischen Spinat
2 El geschnitten getrocknete Tomaten (geschnitten)
Butter
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Die Eier mit der Milch leicht verquirlen aber nicht zu stark durchmischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter in der Pfanne erhitzen. Die Eier in die Pfanne geben und von unten leicht stocken lassen. Dann den Ziegenkäse, den Spinat und die Tomaten dazu geben. Alles gut umrühren und so lange warten, bis der Käse geschmolzen ist.
Avocadotoast
Zutaten
einige Scheiben Vollkorntoast
1 Avocado (geschnitten)
1 Ei (fest gekocht & geschnitten)
Salz & Pfeffer
Optional - Gewürze nach Wahl
Zubereitung
Den Vollkorntoast mit der Avocado und mit dem Ei belegen. Zum Schluß noch gut mit Salz und Pfeffer würzen.
Quinoa-Salat
Zutaten
50 gr Quinoa
240 ml Wasser
50 Gr Kichererbsen
2 El geschnittene Paprika
1 El Petersilie
1 El Olivenöl
etwas Zitronensaft
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Den Quinoa und mit dem Wasser ca 10-15 Minuten lang bissfest kochen. Dann die Kichererbsen, die Paprika, den Petersilie, das Olivenöl und den Zitronensaft dazugeben. Anschliessend nur noch mit Salz und Pfeffer würzen.
Vegane Grüne Crêpes
Zutaten
125 Gramm Mehl
1 Tl Backpulver
100 gr frischen Spinat
125 ml Milch
1 El Sojasoße
Salz, Pfeffer & Muskatnuss
Zubereitung
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Den Spinat, die Milch und die Sojasoße in einem Mixer zu einem Saft pürrieren. Anschliessend den Spinatsaft mit dem Mehlgemisch vermengen und das Salz, den Pfeffer und die Muskatnuss untermengen. Den Crêpe-Teig solange gut durchrühren, bis er keine Klümpchen mehr enthält. Dann den Teig mit einem Schöpflöffel in die Pfanne geben. Die Crêpes von beiden Seiten langsam und nicht zu lange anbraten - damit sie weich, saftig und fluffig bleiben. Danach kann man sie je nach Vorliebe mit angrösteten Pilzen oder frischem Basilikum füllen.
Für alle die unter Schmerzen im Rücken und den Schultern leiden, kann ich diese Übungen nur empfehlen.
Dieses leckere, glutenfreie Brot lässt das Herz eines jeden Brot -Liebhabers höher schlagen. Denn es ist kein normales gewöhnliches Eiweißbrot wie man es bereits kennt, denn es ist ein leichtes, proteinreiches Brot und es kommt dabei komplett ohne Kohlenhydrate aus.
Die Zutaten
3 Eier
3 Esslöffel Frischkäse (Zimmertemperatur)
¼ Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Honig (für alle, die es süß mögen)
Zubereitung
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Dann das Eiweiß vom Eigelb trennen und in jeweils eine Schüssel geben. Das Eigelb mit dem Frischkäse und den Honig vermengen, bis alles eine cremige Masse ist. Danach das Backpulver und das Eiweiß so lange verrühren bis es wie Schlagsahne aussieht. Die Eigelbmasse vorsichtig unter die Eischneemasse heben und alles gut verrühren, bis keine gelblichen Streifen mehr zu sehen sind. Zum Schluss nur noch sechs bis acht kleine runde Fladen formen und aufs mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Anschliessend das Blech für 15 Minuten in den Backofen schieben. Man kann die Fladen nach Belieben mit Kräutern oder Samen, wie Sesam verfeinern.
Die Zutaten
3 Eier
3 Esslöffel Frischkäse (Zimmertemperatur)
¼ Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Honig (für alle, die es süß mögen)
Zubereitung
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Dann das Eiweiß vom Eigelb trennen und in jeweils eine Schüssel geben. Das Eigelb mit dem Frischkäse und den Honig vermengen, bis alles eine cremige Masse ist. Danach das Backpulver und das Eiweiß so lange verrühren bis es wie Schlagsahne aussieht. Die Eigelbmasse vorsichtig unter die Eischneemasse heben und alles gut verrühren, bis keine gelblichen Streifen mehr zu sehen sind. Zum Schluss nur noch sechs bis acht kleine runde Fladen formen und aufs mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Anschliessend das Blech für 15 Minuten in den Backofen schieben. Man kann die Fladen nach Belieben mit Kräutern oder Samen, wie Sesam verfeinern.
Diese Tees helfen bei der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und kurbeln den Stoffwechsel an. Sie dienen der Entgiftung und Reinigung des Körpers. Man nimmt dadurch nicht ab, aber durch die harntreibende Wirkung kann sich der Wasserhaushalt des Körpers verändern.
Die Entschlackungstees kann man zusätzlich zu den anderen Getränken über den Tag verteilt trinken, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen.
Chili-Tee
2 Chilis
2 Zweige Rosmarin
1 l schwarzem Tee
Die Chilis in Ringe schneiden und die Zweige Rosmarin zerreiben. Beides mit 1 l schwarzem Tee überbrühen und ca. 3 Minuten ziehen lassen.
Hibiskustee
1 Bio-Zitrone
30 g Ingwer
3 EL Hibiskustee
1 l kochendem Wasser
Die Zitroneschale abreiben und den Saft der Zitrone auspressen. Den Ingwer in Scheiben schneiden. Dann die Zitrone, den Ingwer und den Hibiskustee mit dem kochendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen.
Matetee
750 ml Wasser
250 ml Cranberrysaft
2 EL Cranberrys
3 Kardamomkapseln
Das Wasser und den Cranberrysaft vermengen und aufkochen. Die Cranberrys hacken und mit den Kardamomkapseln in den Tee geben. Für 7 Minuten ziehen lassen.
Bambustee
1 Stange Zitronengras
1 Orange
ca. 1 l Wasser
5 Beuteln Bambustee
Die Stange Zitronengras aufbrechen und achteln. Die Orangenschale abreiben und den Saft der Orange auspressen. Den gepressen Orangensaft mit dem Wasser auffüllen, so das es gemeinsam ein Liter ist. Das Ganze mit 5 Beuteln Bambustee aufkochen und 3 Minuten ziehen lassen.
Die Entschlackungstees kann man zusätzlich zu den anderen Getränken über den Tag verteilt trinken, um den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen.
Chili-Tee
2 Chilis
2 Zweige Rosmarin
1 l schwarzem Tee
Die Chilis in Ringe schneiden und die Zweige Rosmarin zerreiben. Beides mit 1 l schwarzem Tee überbrühen und ca. 3 Minuten ziehen lassen.
Hibiskustee
1 Bio-Zitrone
30 g Ingwer
3 EL Hibiskustee
1 l kochendem Wasser
Die Zitroneschale abreiben und den Saft der Zitrone auspressen. Den Ingwer in Scheiben schneiden. Dann die Zitrone, den Ingwer und den Hibiskustee mit dem kochendem Wasser überbrühen und 5 Minuten ziehen lassen.
Matetee
750 ml Wasser
250 ml Cranberrysaft
2 EL Cranberrys
3 Kardamomkapseln
Das Wasser und den Cranberrysaft vermengen und aufkochen. Die Cranberrys hacken und mit den Kardamomkapseln in den Tee geben. Für 7 Minuten ziehen lassen.
Bambustee
1 Stange Zitronengras
1 Orange
ca. 1 l Wasser
5 Beuteln Bambustee
Die Stange Zitronengras aufbrechen und achteln. Die Orangenschale abreiben und den Saft der Orange auspressen. Den gepressen Orangensaft mit dem Wasser auffüllen, so das es gemeinsam ein Liter ist. Das Ganze mit 5 Beuteln Bambustee aufkochen und 3 Minuten ziehen lassen.

















