Wer kennt diese kleinen fiesen Heisshungerattaken denn nicht?!
Egal ob auf Arbeit, nach dem Training oder bei einem gemütlichen Filmabend, eigentlich kennt jeder diese fiese Gier auf Süßes. Kaum hat man sich etwas Schokolade oder dergleichen gegönnt, kommt auch schon das schlechte Gewissen.
Dabei müssen Süßigkeiten und eine gesunde Ernährung nicht immer ein Widerspruch sein.
Denn mit den Apfel-Zimt Energy Balls befriediegt man nicht nur den Heißhunger, sondern liefert dem Körper ganz nebenbei auch zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen, die in den meisten gekauften Süßigkeiten nun mal schlichtweg Mangelware sind.
In diese kleinen Energiekugeln kommen nämlich getrocknete Äpfel, Datteln, Mandeln, Haferflocken, Ahornsirup und Zimt rein.
Man kann das folgende Rezept natürlich nach dem eigenen Geschmack anpassen.
ca. 20 Energiekugeln
Zutaten
1 Tasse getrocknete Äpfel
1/2 Tasse Datteln
1/2 Tasse Mandeln
1/2 Tasse Haferflocken
1 Esslöffel Ahornsirup
1 gestrichener Teelöffel Zimt
ca. 2 Esslöffel Wasser
Zubereitung
Die Datteln für ca. 10 Minuten erstmal in heißem Wasser einweichen. Dann alle Zutaten kllein hacken. Danach einfach zusammen mischen und je nach Konsistenz der Masse etwas Wasser hinzufügen. Anschließend müssen nur noch kleine Bällchen gerollt werden.
Es gibt zwei Varianten um die Kügelchen fertig zu stellen. Die erste Variante ist die gerollten Kugeln einfach in den Kühlschrank zu stellen und die zweite Variante die Kugeln für ca. 12 Minuten bei 180 Grad im Ofen zu backen.
Egal ob auf Arbeit, nach dem Training oder bei einem gemütlichen Filmabend, eigentlich kennt jeder diese fiese Gier auf Süßes. Kaum hat man sich etwas Schokolade oder dergleichen gegönnt, kommt auch schon das schlechte Gewissen.
Dabei müssen Süßigkeiten und eine gesunde Ernährung nicht immer ein Widerspruch sein.
Denn mit den Apfel-Zimt Energy Balls befriediegt man nicht nur den Heißhunger, sondern liefert dem Körper ganz nebenbei auch zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Substanzen, die in den meisten gekauften Süßigkeiten nun mal schlichtweg Mangelware sind.
In diese kleinen Energiekugeln kommen nämlich getrocknete Äpfel, Datteln, Mandeln, Haferflocken, Ahornsirup und Zimt rein.
Man kann das folgende Rezept natürlich nach dem eigenen Geschmack anpassen.
ca. 20 Energiekugeln
Zutaten
1 Tasse getrocknete Äpfel
1/2 Tasse Datteln
1/2 Tasse Mandeln
1/2 Tasse Haferflocken
1 Esslöffel Ahornsirup
1 gestrichener Teelöffel Zimt
ca. 2 Esslöffel Wasser
Zubereitung
Die Datteln für ca. 10 Minuten erstmal in heißem Wasser einweichen. Dann alle Zutaten kllein hacken. Danach einfach zusammen mischen und je nach Konsistenz der Masse etwas Wasser hinzufügen. Anschließend müssen nur noch kleine Bällchen gerollt werden.
Es gibt zwei Varianten um die Kügelchen fertig zu stellen. Die erste Variante ist die gerollten Kugeln einfach in den Kühlschrank zu stellen und die zweite Variante die Kugeln für ca. 12 Minuten bei 180 Grad im Ofen zu backen.
Ganz nach dem Prinzip: „Gibt das Leben dir Zitronen, mach Limonade draus.“
Also mal ehrlich, es gibt doch fast nichts besseres an heißen Sommertagen als ein großes Glas erfrischende eiskalte Limonade zu genießen. Diese sommerliche Erfrischung kann man auch ganz einfach selber machen und all zu viele Zutaten benötigt man dazu eigentlich auch nicht.
Na wunderbar und wie funktioniert das nun?
Eigentlich funktioniert jede Limo nach dem selben Prinzip!
Zunächst wird ein Sirup aus Wasser, Zucker und einer Aroma gebenden Zutat, wie Zitronen, Ingwer oder Lavendel, zubereitet. Dieser Sirup wird dann einfach mit kaltem Mineralwasser aufgefüllt und schon ist die Limo genußfertig!
So aber nun zu den drei verschiedenen Rezepten für die himmlisch leckeren Limonaden...
Der Evergreen - die Zitronen-Limo
Damit haben schon viele Generationen haben ihren Durst gelöscht!
ca. 1,7 l Limo
Zutaten
1 kleines Stück Ingwer (ca. 10 g)
0,5 + 1 l stilles Wasser
200 g Zucker
200 ml Zitronensaft
2 Bio-Zitronen
5 Stiele Minze
500 ml Wasser
Zubereitung
Den Ingwer schälen und fein hacken. In einem Topf das Wasser mit dem gehackten Ingwer und den Zucker unter Rühren aufkochen lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann erst mal auskühlen lassen.
Den Sirup anschließend durch ein Sieb in ein großes Einmachglas mit ca. 2 Liter Fassungsvermögen gießen. Den Ingwersirup mit dem Zitronensaft und dem kalten Wasser auffüllen. Dies kann je nach Geschmack still oder sprudelnd sein.
Die Zitronen warm abwaschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Die Minze waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Die Minze, die Zitronenscheiben und einige Eiswürfel zur Limonade geben.
Vive la France - die Lavendel-Limo
Wer einmal in diesen fein-aromatischen Genuss gekommen ist, möchte nichts anderes mehr trinken!
ca. 1,5 l Limo
Zutaten
1 Bio-Zitrone
250 g Zucker
3 EL getrocknete Lavendelblüten (z.B. aus der Apotheke)
Mineralwasser oder Sekt zum Auffüllen
1/4 l Wasser
Zubereitung
Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und auspressen. Die Zitrone mit dem Zucker und dem Wasser in einen Topf geben. Dann aufkochen lassen. Das Zuckerzitrusgemisch vom Herd nehmen, danach die Lavendelblüten und den Zitronensaft unterrühren. Den Sirup ziehen und abkühlen lassen.
Anschließend den Sirup durch ein Sieb gießen, um die Lavendelblüten aufzufangen, und in Glasflaschen füllen. Diese gut verschließen. Den Sirup kann man nach Geschmack mit Mineralwasser oder Sekt mischen.
Aufbewahrungstipp
Falls etwas Lavendelsirup übrig geblieben ist, einfach in den Flaschen kalt stellen. Er sollte aber innerhalb von 2-3 Wochen aufgebraucht werden.
Köstlich fernöstlich - die Ingwer-Limetten-Limo
Diese Variante weckt durch ihre durch die asiatischen Aromen auch im Sommer müde Lebensgeister!
ca. 2,5 l Limo
Zutaten
300 g Zucker
1 Stück (ca. 30 g) Ingwer
4 Stangen Zitronengras
2 Bio-Limetten
1,5 l Mineralwasser
1 Liter Wasser
Zubereitung
Das Wasser mit dem Zucker in einem großen Topf unter Rühren aufkochen lassen. Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Das Zitronengras plattdrücken, dann längs halbieren und die äußeren Blätter entfernen. Beides anschließend ins Zuckerwasser geben und 10 Minuten mitköcheln lassen. Den Sirup abkühlen lassen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
Die Limetten mit warmen Wasser abspülen, abtrocknen und einfach in grobe Würfel schneiden. Den Sirup mit dem Mineralwasser aufgießen, die Limetten zugeben und einige Eiswürfeln zugeben.
Ausserdem ist der Sirup bzw. die fertige Limo das ideale Mitbringsel auf der nächsten Grillparty oder dem Sommerfest im Garten oder man packt sie einfach mit zu den leckeren Snacks in den Picknickkorb. Ganz nach Lust und Laune!
Also mal ehrlich, es gibt doch fast nichts besseres an heißen Sommertagen als ein großes Glas erfrischende eiskalte Limonade zu genießen. Diese sommerliche Erfrischung kann man auch ganz einfach selber machen und all zu viele Zutaten benötigt man dazu eigentlich auch nicht.
Na wunderbar und wie funktioniert das nun?
Eigentlich funktioniert jede Limo nach dem selben Prinzip!
Zunächst wird ein Sirup aus Wasser, Zucker und einer Aroma gebenden Zutat, wie Zitronen, Ingwer oder Lavendel, zubereitet. Dieser Sirup wird dann einfach mit kaltem Mineralwasser aufgefüllt und schon ist die Limo genußfertig!
So aber nun zu den drei verschiedenen Rezepten für die himmlisch leckeren Limonaden...
Der Evergreen - die Zitronen-Limo
Damit haben schon viele Generationen haben ihren Durst gelöscht!
ca. 1,7 l Limo
Zutaten
1 kleines Stück Ingwer (ca. 10 g)
0,5 + 1 l stilles Wasser
200 g Zucker
200 ml Zitronensaft
2 Bio-Zitronen
5 Stiele Minze
500 ml Wasser
Zubereitung
Den Ingwer schälen und fein hacken. In einem Topf das Wasser mit dem gehackten Ingwer und den Zucker unter Rühren aufkochen lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann erst mal auskühlen lassen.
Den Sirup anschließend durch ein Sieb in ein großes Einmachglas mit ca. 2 Liter Fassungsvermögen gießen. Den Ingwersirup mit dem Zitronensaft und dem kalten Wasser auffüllen. Dies kann je nach Geschmack still oder sprudelnd sein.
Die Zitronen warm abwaschen, trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Die Minze waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Die Minze, die Zitronenscheiben und einige Eiswürfel zur Limonade geben.
Vive la France - die Lavendel-Limo
Wer einmal in diesen fein-aromatischen Genuss gekommen ist, möchte nichts anderes mehr trinken!
ca. 1,5 l Limo
Zutaten
1 Bio-Zitrone
250 g Zucker
3 EL getrocknete Lavendelblüten (z.B. aus der Apotheke)
Mineralwasser oder Sekt zum Auffüllen
1/4 l Wasser
Zubereitung
Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und auspressen. Die Zitrone mit dem Zucker und dem Wasser in einen Topf geben. Dann aufkochen lassen. Das Zuckerzitrusgemisch vom Herd nehmen, danach die Lavendelblüten und den Zitronensaft unterrühren. Den Sirup ziehen und abkühlen lassen.
Anschließend den Sirup durch ein Sieb gießen, um die Lavendelblüten aufzufangen, und in Glasflaschen füllen. Diese gut verschließen. Den Sirup kann man nach Geschmack mit Mineralwasser oder Sekt mischen.
Aufbewahrungstipp
Falls etwas Lavendelsirup übrig geblieben ist, einfach in den Flaschen kalt stellen. Er sollte aber innerhalb von 2-3 Wochen aufgebraucht werden.
Köstlich fernöstlich - die Ingwer-Limetten-Limo
Diese Variante weckt durch ihre durch die asiatischen Aromen auch im Sommer müde Lebensgeister!
ca. 2,5 l Limo
Zutaten
300 g Zucker
1 Stück (ca. 30 g) Ingwer
4 Stangen Zitronengras
2 Bio-Limetten
1,5 l Mineralwasser
1 Liter Wasser
Zubereitung
Das Wasser mit dem Zucker in einem großen Topf unter Rühren aufkochen lassen. Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Das Zitronengras plattdrücken, dann längs halbieren und die äußeren Blätter entfernen. Beides anschließend ins Zuckerwasser geben und 10 Minuten mitköcheln lassen. Den Sirup abkühlen lassen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
Die Limetten mit warmen Wasser abspülen, abtrocknen und einfach in grobe Würfel schneiden. Den Sirup mit dem Mineralwasser aufgießen, die Limetten zugeben und einige Eiswürfeln zugeben.
Ausserdem ist der Sirup bzw. die fertige Limo das ideale Mitbringsel auf der nächsten Grillparty oder dem Sommerfest im Garten oder man packt sie einfach mit zu den leckeren Snacks in den Picknickkorb. Ganz nach Lust und Laune!
4-5 Gläser à 1/4 l Inhalt
Zutaten
12 Holunderblütendolden
1 kg Gelierzucker (für 3/4 l Gelee)
1 l ungesüßter Apfelsaft
1 Päckchen Zitronensäure (5 g)
Zubereitung
Die Holunderblüten gut ausschütteln aber nach Möglichkeit nicht waschen. Anschliessend die Blüten von den Dolen schneiden. Dann mit dem Gelierzucker mischen und abgedeckt über Nacht durchziehen lassen.
Am nächsten Tag die Gläser vorbereiten und den Apfelsaft in einen großen hohen Topf geben. Den Gelierzucker und die Zitronensäure zum Saft geben und alles gut miteinander verrühren.
Danach das Gemisch unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, bis es sprudelt und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das heiße Gelee randvoll in die Gläser füllen, verschließen. Dann umgedreht für ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen. Anschliessend wieder umdrehen und fertig abkühlen lassen. Wenn man die Gläser dabei öfters umdreht, können sich die Blüten gleichmäßiger verteilen. Das Gelee sollte kühl und dunkel lagert werden.
Auf frischen Brötchen oder zur Käseplatte – das liebliche Gelee ist genial.
Zutaten
12 Holunderblütendolden
1 kg Gelierzucker (für 3/4 l Gelee)
1 l ungesüßter Apfelsaft
1 Päckchen Zitronensäure (5 g)
Zubereitung
Die Holunderblüten gut ausschütteln aber nach Möglichkeit nicht waschen. Anschliessend die Blüten von den Dolen schneiden. Dann mit dem Gelierzucker mischen und abgedeckt über Nacht durchziehen lassen.
Am nächsten Tag die Gläser vorbereiten und den Apfelsaft in einen großen hohen Topf geben. Den Gelierzucker und die Zitronensäure zum Saft geben und alles gut miteinander verrühren.
Danach das Gemisch unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, bis es sprudelt und ca. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das heiße Gelee randvoll in die Gläser füllen, verschließen. Dann umgedreht für ca. 5 Minuten auf den Deckel stellen. Anschliessend wieder umdrehen und fertig abkühlen lassen. Wenn man die Gläser dabei öfters umdreht, können sich die Blüten gleichmäßiger verteilen. Das Gelee sollte kühl und dunkel lagert werden.
Auf frischen Brötchen oder zur Käseplatte – das liebliche Gelee ist genial.
Etwas leckeres zum Knabbern gefällig?
Das dazu noch gesund ist und weniger Hüftgold nach sich zieht?
Dann probier mal die wahrscheinlich gesündesten und umwerfend leckern Chips!
Diese Zutaten brauchst du dafür...
1-2 Zucchinis
etwas Milch
150 g Paniermehl
75 g Parmesan gerieben
5 g Knoblauchpulver
1 TL Salz
Und so macht man sie...
Als erstes werden die Zucchinis in dünne Scheiben geschnitten - es gilt je dünner die Scheiben, desto knuspriger werden sie am Ende. Dann bekommen die Zucchini-Scheiben ein Milchvollbad für ungefähr 10-15 Minuten, sie können sich ruhig ein bisschen damit vollsaugen. In der Zwichenzeit vermischst man das Paniermehl mit dem Parmesan, dem Knoblauchpulver und dem Salz. Es kommt dabei nicht genau aufs Gramm an, man kann nach belieben auch ein wenig mehr Parmesan oder Kräuter dazu geben.
Dann werden die Scheiben aus der Milch geholt und jede Scheibe beidseitig in dem Semmelkäsegemisch gewälzt. Die panierten Scheibchen kommen dann auf den Rost des Backofens. Wenn der Rost voll ist, kann man ihn schon in das bei 200 Grad vorgeheizte Backrohr schieben und bei der gleichen Hite für ca. 20-25 Minuten braten. Die Scheibchen sind fertig, wenn sie goldbraun gebraten sind.
Na dann viel Spaß und guten Genuss!
Das dazu noch gesund ist und weniger Hüftgold nach sich zieht?
Dann probier mal die wahrscheinlich gesündesten und umwerfend leckern Chips!
Diese Zutaten brauchst du dafür...
1-2 Zucchinis
etwas Milch
150 g Paniermehl
75 g Parmesan gerieben
5 g Knoblauchpulver
1 TL Salz
Und so macht man sie...
Als erstes werden die Zucchinis in dünne Scheiben geschnitten - es gilt je dünner die Scheiben, desto knuspriger werden sie am Ende. Dann bekommen die Zucchini-Scheiben ein Milchvollbad für ungefähr 10-15 Minuten, sie können sich ruhig ein bisschen damit vollsaugen. In der Zwichenzeit vermischst man das Paniermehl mit dem Parmesan, dem Knoblauchpulver und dem Salz. Es kommt dabei nicht genau aufs Gramm an, man kann nach belieben auch ein wenig mehr Parmesan oder Kräuter dazu geben.
Dann werden die Scheiben aus der Milch geholt und jede Scheibe beidseitig in dem Semmelkäsegemisch gewälzt. Die panierten Scheibchen kommen dann auf den Rost des Backofens. Wenn der Rost voll ist, kann man ihn schon in das bei 200 Grad vorgeheizte Backrohr schieben und bei der gleichen Hite für ca. 20-25 Minuten braten. Die Scheibchen sind fertig, wenn sie goldbraun gebraten sind.
Na dann viel Spaß und guten Genuss!
Keine Zeit zum Kochen oder lange in der Küche zu stehen?Jetzt gibt es keine Ausreden mehr!
Denn diese schnellen aber gesunden Rezepte dauern gerade mal 12-15 Minuten und sind und total lecker. Sie sind einfach und gelingen im Handumdrehen.
Ziegenkäse-Rührei
Zutaten
2-3 Eier
etwas Milch
2 El Ziegenkäse
150 gr frischen Spinat
2 El geschnitten getrocknete Tomaten (geschnitten)
Butter
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Die Eier mit der Milch leicht verquirlen aber nicht zu stark durchmischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Butter in der Pfanne erhitzen. Die Eier in die Pfanne geben und von unten leicht stocken lassen. Dann den Ziegenkäse, den Spinat und die Tomaten dazu geben. Alles gut umrühren und so lange warten, bis der Käse geschmolzen ist.
Avocadotoast
Zutaten
einige Scheiben Vollkorntoast
1 Avocado (geschnitten)
1 Ei (fest gekocht & geschnitten)
Salz & Pfeffer
Optional - Gewürze nach Wahl
Zubereitung
Den Vollkorntoast mit der Avocado und mit dem Ei belegen. Zum Schluß noch gut mit Salz und Pfeffer würzen.
Quinoa-Salat
Zutaten
50 gr Quinoa
240 ml Wasser
50 Gr Kichererbsen
2 El geschnittene Paprika
1 El Petersilie
1 El Olivenöl
etwas Zitronensaft
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Den Quinoa und mit dem Wasser ca 10-15 Minuten lang bissfest kochen. Dann die Kichererbsen, die Paprika, den Petersilie, das Olivenöl und den Zitronensaft dazugeben. Anschliessend nur noch mit Salz und Pfeffer würzen.
Vegane Grüne Crêpes
Zutaten
125 Gramm Mehl
1 Tl Backpulver
100 gr frischen Spinat
125 ml Milch
1 El Sojasoße
Salz, Pfeffer & Muskatnuss
Zubereitung
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Den Spinat, die Milch und die Sojasoße in einem Mixer zu einem Saft pürrieren. Anschliessend den Spinatsaft mit dem Mehlgemisch vermengen und das Salz, den Pfeffer und die Muskatnuss untermengen. Den Crêpe-Teig solange gut durchrühren, bis er keine Klümpchen mehr enthält. Dann den Teig mit einem Schöpflöffel in die Pfanne geben. Die Crêpes von beiden Seiten langsam und nicht zu lange anbraten - damit sie weich, saftig und fluffig bleiben. Danach kann man sie je nach Vorliebe mit angrösteten Pilzen oder frischem Basilikum füllen.
Dieses leckere, glutenfreie Brot lässt das Herz eines jeden Brot -Liebhabers höher schlagen. Denn es ist kein normales gewöhnliches Eiweißbrot wie man es bereits kennt, denn es ist ein leichtes, proteinreiches Brot und es kommt dabei komplett ohne Kohlenhydrate aus.
Die Zutaten
3 Eier
3 Esslöffel Frischkäse (Zimmertemperatur)
¼ Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Honig (für alle, die es süß mögen)
Zubereitung
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Dann das Eiweiß vom Eigelb trennen und in jeweils eine Schüssel geben. Das Eigelb mit dem Frischkäse und den Honig vermengen, bis alles eine cremige Masse ist. Danach das Backpulver und das Eiweiß so lange verrühren bis es wie Schlagsahne aussieht. Die Eigelbmasse vorsichtig unter die Eischneemasse heben und alles gut verrühren, bis keine gelblichen Streifen mehr zu sehen sind. Zum Schluss nur noch sechs bis acht kleine runde Fladen formen und aufs mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Anschliessend das Blech für 15 Minuten in den Backofen schieben. Man kann die Fladen nach Belieben mit Kräutern oder Samen, wie Sesam verfeinern.
Die Zutaten
3 Eier
3 Esslöffel Frischkäse (Zimmertemperatur)
¼ Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Honig (für alle, die es süß mögen)
Zubereitung
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Dann das Eiweiß vom Eigelb trennen und in jeweils eine Schüssel geben. Das Eigelb mit dem Frischkäse und den Honig vermengen, bis alles eine cremige Masse ist. Danach das Backpulver und das Eiweiß so lange verrühren bis es wie Schlagsahne aussieht. Die Eigelbmasse vorsichtig unter die Eischneemasse heben und alles gut verrühren, bis keine gelblichen Streifen mehr zu sehen sind. Zum Schluss nur noch sechs bis acht kleine runde Fladen formen und aufs mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Anschliessend das Blech für 15 Minuten in den Backofen schieben. Man kann die Fladen nach Belieben mit Kräutern oder Samen, wie Sesam verfeinern.
Zutaten
1 Pk Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
3 EL Zucker
75 g Frischkäse
2 Äpfel
50 ml Apfelsaft
ca. 1TL Zimt
Kakaopulver
1 Tortenboden
1 Becher Sahne
Zubereitung
Zunächst einmal den Pudding nach Packungsanleitung mit dem halben Liter Milch und dem Zucker aufkochen. Dann den Frischkäse in den noch warmen Pudding rühren, so dass es sich gut vermischen lässt. Dann alles kalt stellen.
Nun die Äpfel schälen, vierteln, in Scheiben schneiden und mit dem Apfelsaft und dem Zimt aufkochen. Ebenfalls erkalten lassen. Nun nur noch die Sahne aufschlagen und man kann mit dem Schichten anfangen.
Zunächst schneidet man einen ca. 5cm breiten Rand aus dem Tortenboden. So dass man eine kleine Platte hat, die man in die Form legen kann. Darauf füllt man die Hälfte der Äpfel und dem ganzen Pudding. Alles gut verstreichen, so das es eine halbwegs glatte Fläche gibt. Nun den zweiten Teil des Tortenbodens zurecht schneiden und auf den Puddingschicht setzen. Noch einmal mit den restlichen Äpfeln auffüllen und die geschlagene Sahne darauf verstreichen. Man kann das Ganze noch mit Kakaopulver und gerieben Nüssen dekorieren.
1 Pk Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
3 EL Zucker
75 g Frischkäse
2 Äpfel
50 ml Apfelsaft
ca. 1TL Zimt
Kakaopulver
1 Tortenboden
1 Becher Sahne
Zubereitung
Zunächst einmal den Pudding nach Packungsanleitung mit dem halben Liter Milch und dem Zucker aufkochen. Dann den Frischkäse in den noch warmen Pudding rühren, so dass es sich gut vermischen lässt. Dann alles kalt stellen.
Nun die Äpfel schälen, vierteln, in Scheiben schneiden und mit dem Apfelsaft und dem Zimt aufkochen. Ebenfalls erkalten lassen. Nun nur noch die Sahne aufschlagen und man kann mit dem Schichten anfangen.
Zunächst schneidet man einen ca. 5cm breiten Rand aus dem Tortenboden. So dass man eine kleine Platte hat, die man in die Form legen kann. Darauf füllt man die Hälfte der Äpfel und dem ganzen Pudding. Alles gut verstreichen, so das es eine halbwegs glatte Fläche gibt. Nun den zweiten Teil des Tortenbodens zurecht schneiden und auf den Puddingschicht setzen. Noch einmal mit den restlichen Äpfeln auffüllen und die geschlagene Sahne darauf verstreichen. Man kann das Ganze noch mit Kakaopulver und gerieben Nüssen dekorieren.
50 Stück
Zutaten
200 Gramm Kokosraspeln
3 Eiweiß
1 Limette
225 Gramm Puderzucker
60 Gramm Mehl
50 Backoblaten (Durchmesser: 4 cm)
Zubereitung
Die Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten und dann abkühlen lassen. Den Backofen auf 180 bis 160 Grad vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiß in eine extra Schüssel geben. Die Limette heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben und danach die Limette auspressen. Einen 1 TL Limettensaft zum Eiweiß geben und dieses sehr steif schlagen. Die Kokosraspel, die abgeriebene Limettenschale und den restlichen Limettensaft dazugeben. Den Puderzucker und das Mehl sieben. Die Puderzucker-Mehl-Mischung nach und nach unter ständigem Weiterschlagen unter den Eischnee heben. Ein Backblech mit Backoblaten auslegen, dabei kann man in der Mitte der Oblatenunterseiten etwas Butter tupfen und diese so auf dem Backblech festkleben, damit sie beim Belegen nicht verrutschen. Einen 1 TL Makronenmasse mit Hilfe von 2 Teelöffeln auf die Oblaten geben. Im Backofen etwa 10 Minuten hellgelb backen. Die Makronen vom Backblech heben und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Zutaten
200 Gramm Kokosraspeln
3 Eiweiß
1 Limette
225 Gramm Puderzucker
60 Gramm Mehl
50 Backoblaten (Durchmesser: 4 cm)
Zubereitung
Die Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten und dann abkühlen lassen. Den Backofen auf 180 bis 160 Grad vorheizen. Die Eier trennen und das Eiweiß in eine extra Schüssel geben. Die Limette heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben und danach die Limette auspressen. Einen 1 TL Limettensaft zum Eiweiß geben und dieses sehr steif schlagen. Die Kokosraspel, die abgeriebene Limettenschale und den restlichen Limettensaft dazugeben. Den Puderzucker und das Mehl sieben. Die Puderzucker-Mehl-Mischung nach und nach unter ständigem Weiterschlagen unter den Eischnee heben. Ein Backblech mit Backoblaten auslegen, dabei kann man in der Mitte der Oblatenunterseiten etwas Butter tupfen und diese so auf dem Backblech festkleben, damit sie beim Belegen nicht verrutschen. Einen 1 TL Makronenmasse mit Hilfe von 2 Teelöffeln auf die Oblaten geben. Im Backofen etwa 10 Minuten hellgelb backen. Die Makronen vom Backblech heben und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Zutaten
250 g Mehl
210 g Butter
100 g Mandel(n), gemahlen
80 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puderzucker, zum Wenden
2 Pck. Vanillezucker, zum Wenden
Zubereitung
Die Zutaten für den Teig miteinander gut verkneten und anschließend, in Folie gewickelt, für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit kann man den Puderzucker mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen und in eine große, verschließbare Schüssel sieben. Die verschließbare Schüssel ist deshalb zu empfehlen, weil man die Zuckerreste für die nächste Portion Vanillekipferl wieder verwenden kann. Nach der Ruhezeit den Teig zu Rollen von 4 cm Durchmesser rollen und danach in ca. 1 - 2 cm dicke Scheiben schneiden. Aus diesen Scheiben kann man nun die Kipferl formen und nicht zu eng aneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im Herd bei 175°C für ca. 20 Minuten backen. Wenn die Kipferl beginnen zu bräunen, sind sie fertig. Nun die heißen Kipferl für etwa 3 Minuten überkühlen lassen. Dann kann man sie in die vorbereitete Puderzuckermischung legen und von allen Seiten darin wenden. Wenn die Kipferl noch zu warm sind, zerbrechen sie sehr leicht aber sind sie zu kalt, haftet der Puderzucker nicht mehr gut genung an ihnen. Am Besten die Bleche einzeln nacheinander backen, da die Kipferl sonst zu stark abkühlen und man mit dem Wenden nicht nach kommt. In einer Blechdose sind die Kipferl ca. 6 Wochen haltbar.
250 g Mehl
210 g Butter
100 g Mandel(n), gemahlen
80 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puderzucker, zum Wenden
2 Pck. Vanillezucker, zum Wenden
Zubereitung
Die Zutaten für den Teig miteinander gut verkneten und anschließend, in Folie gewickelt, für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit kann man den Puderzucker mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen und in eine große, verschließbare Schüssel sieben. Die verschließbare Schüssel ist deshalb zu empfehlen, weil man die Zuckerreste für die nächste Portion Vanillekipferl wieder verwenden kann. Nach der Ruhezeit den Teig zu Rollen von 4 cm Durchmesser rollen und danach in ca. 1 - 2 cm dicke Scheiben schneiden. Aus diesen Scheiben kann man nun die Kipferl formen und nicht zu eng aneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im Herd bei 175°C für ca. 20 Minuten backen. Wenn die Kipferl beginnen zu bräunen, sind sie fertig. Nun die heißen Kipferl für etwa 3 Minuten überkühlen lassen. Dann kann man sie in die vorbereitete Puderzuckermischung legen und von allen Seiten darin wenden. Wenn die Kipferl noch zu warm sind, zerbrechen sie sehr leicht aber sind sie zu kalt, haftet der Puderzucker nicht mehr gut genung an ihnen. Am Besten die Bleche einzeln nacheinander backen, da die Kipferl sonst zu stark abkühlen und man mit dem Wenden nicht nach kommt. In einer Blechdose sind die Kipferl ca. 6 Wochen haltbar.
Zutaten
300 g Roggenmehl
180 g Rohzucker
10 g Zimt
10 g Natron
20 g Lebkuchengewürz (oder selbstgemachte Gewürzmischung)
2 Stück Eier
80 g Honig
Milch (zum Bestreichen)
Zubereitung
Das Mehl mit dem Natron vermischen. Die Eier, den Zucker und den Honig hinzugeben. Mit dem Lebkuchengewürz würzen und nach Belieben noch etwas zusätzlichen Zimt hinzugeben. Alle Zutaten gut miteinander verkneten und den Lebkuchenteig am besten über Nacht heraußen rasten lassen. Am nächsten Tag den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann die gewünschten Formen ausstechen. Den Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Lebkuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Milch bepinseln. Im Backrohr ca. 10 Minuten backen lassen, bis sie eine schöne Farbe haben. Danach auskühlen lassen. Ist dieser ausgekühlt, kann man ihn nach Lust und Laune verzieren oder mit Schokolade glasieren.
300 g Roggenmehl
180 g Rohzucker
10 g Zimt
10 g Natron
20 g Lebkuchengewürz (oder selbstgemachte Gewürzmischung)
2 Stück Eier
80 g Honig
Milch (zum Bestreichen)
Zubereitung
Das Mehl mit dem Natron vermischen. Die Eier, den Zucker und den Honig hinzugeben. Mit dem Lebkuchengewürz würzen und nach Belieben noch etwas zusätzlichen Zimt hinzugeben. Alle Zutaten gut miteinander verkneten und den Lebkuchenteig am besten über Nacht heraußen rasten lassen. Am nächsten Tag den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dann die gewünschten Formen ausstechen. Den Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Lebkuchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Milch bepinseln. Im Backrohr ca. 10 Minuten backen lassen, bis sie eine schöne Farbe haben. Danach auskühlen lassen. Ist dieser ausgekühlt, kann man ihn nach Lust und Laune verzieren oder mit Schokolade glasieren.
Zutaten
1/4 l Schlagobers
2 große Tafeln Milka Noisette Schokolade (je 300 g)
3-4 cl mind. 38 %igen Rum
Kokosette zum Wälzen
Zubereitung
Das Obers aufkochen lassen, dann Schoko hinzugeben und so lange verrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Das Obersschokogemisch vom Herd nehmen und gleich den Rum einrühren. Die Rumschokomasse über Nacht kalt stellen. Dann kann man aus der Schokomasse die Kugeln formen und diese in Kokosette wälzen. Man sollte sehr rasch arbeiten, damit sie nicht in der Hand schmelzen. Wenn die Rumkugeln fertig sind, gleich wieder kalt stellen.










