Dieses DIY ist einer meiner Favoriten!
Nicht nur, dass der Toner erstaunlich riecht, so hat er ebenso viele wunderbare Eigenschaften für die Haut. Ich liebe Ihn einfach!
Die Vorteile des Rosenwasser
hilft bei der Heilung von Sonnenbränden und Wunden
hat eine wohltuende, erfrischende, ausgleichende, beruhigende und nährende Wirkung
ist für alle Hauttypen geeignet
hat einen Toning - Effekt und ist somit ideal als Make-up Setter, denn er sorgt für ein taufrisches Aussehen
Zutaten
500 gr getrocknete Rosenknospen (aus dem Bioladen oder Apotheke - auf jedenfall ungespritzte)
500 ml destilliertes oder gefiltertes und abgekochtes Wasser
eine leere Sprühflasche
Zubereitung
Etwa eine halbe Tasse mit getrockneten Rosenknospen mit dem destillierten Wasser übergießen und dann für ca. 1-2 Stunden ziehen lassen. Danach das fertige Rosenwasser durch ein Mulltuch oder Sieb abgießen und zur Verwendung in eine Sprühflasche füllen.
Da der Toner ohne Konservierungsstoffe auskommt und somit ganz natürlich ist, sollte man ihn besser im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.
Nicht nur, dass der Toner erstaunlich riecht, so hat er ebenso viele wunderbare Eigenschaften für die Haut. Ich liebe Ihn einfach!
Die Vorteile des Rosenwasser
hilft bei der Heilung von Sonnenbränden und Wunden
hat eine wohltuende, erfrischende, ausgleichende, beruhigende und nährende Wirkung
ist für alle Hauttypen geeignet
hat einen Toning - Effekt und ist somit ideal als Make-up Setter, denn er sorgt für ein taufrisches Aussehen
Zutaten
500 gr getrocknete Rosenknospen (aus dem Bioladen oder Apotheke - auf jedenfall ungespritzte)
500 ml destilliertes oder gefiltertes und abgekochtes Wasser
eine leere Sprühflasche
Zubereitung
Etwa eine halbe Tasse mit getrockneten Rosenknospen mit dem destillierten Wasser übergießen und dann für ca. 1-2 Stunden ziehen lassen. Danach das fertige Rosenwasser durch ein Mulltuch oder Sieb abgießen und zur Verwendung in eine Sprühflasche füllen.
Da der Toner ohne Konservierungsstoffe auskommt und somit ganz natürlich ist, sollte man ihn besser im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.
Das Gel der Aloe Vera Pflanze hilft sowohl bei Hautunreinheiten und bei Pickeln als auch bei Neurodermitis sowie bei Herpes, Schuppen und Ekzemen aber auch bei Haarausfall. Im Fall eines Sonnenbrands ist das Gel der Aloe Vera äußerlich angewandt sehr hilfreich. Denn es hat nicht nur eine kühlende, sondern auch eine entzündungshemmende Wirkung. Sogar in der Wundheilung wird Aloe Vera gern eingesetzt, weil es das Zellwachstum - damit also die Heilung - günstig beeinflusst. Es kann auch vorbeugend gegen die Hautalterung eingesetzt werden.
Für die Wirksamkeit der Aloe Vera sind die rund 300 Wirkstoffe verantwortlich, die alle positiven Einfluss auf den Körper haben. Neben den Polysacchariden verfügt die Pflanze noch über etliche Vitamine sowie Cholin. Es sind die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B9, B12, Vitamin C, Vitamin E enthalten. Dazu gibt es auch zahlreiche Mineralstoffe, wie Calcium, Phosphor, Eisen, Kalium, Chlor, Natrium Magnesium, Mangan, Chrom und Kupfer sowie Zink. Abgerundet wird der positive Wirkstoffmix durch nicht essentielle sowie aber auch essentielle Aminosäuren und Fettsäuren als auch etliche ätherische Öle.
Das Blatt der Aloe Vera wird geschält und das Innere durch ein feines Teesieb gepresst - damit gewinnt man das heißbegehrte Gel.
Aber nun zu den zwei Möglichkeiten wie man sich ganz einfach Hautpflege selbst herstellen kann.
Aloe Vera Gesichtsmaske
Zutaten
1 TL Honig
1 TL handelsüblicher Speisequark
1 Aloe Vera Blatt
Das Gel verrührt man mit dem Honig und dem Speisequark. Dann kann man es schon dick auf das Gesicht aufgetragen. Die Maske sollte mindestens 10 Minuten einwirken am besten macht man es sich gemütlich und trägt sie liegend auf. Nach der Einwirkzeit einfach zuerst grob mit einem Kosmetiktuch entfernen und danach mit das Gesicht lauwarmem Wasser abgespülen.
Aloe Vera Gesichtswasser
Zutaten
100 ml destilliertes Wasser (erhältlich in der Apotheke oder Drogerie)
7 EL reines Aloe Vera Gel
Bei Bedarf einige Tropen duftendes ätherisches Öl
Das Aloe Vera Gel und das destillierte Wasser werden gut miteinander vermischt. Bei Bedarf kann man ein duftendes ätherisches Öl hinzugefügen. Anschliessend muss das Gesichtswasser erstmal zwei Tage im Kühlschrank ruhen aber es sollte dabei gelegentlich aufgeschüttelt werden. Zur Anwendung kann man es herausholen aber wichtig ist das man es im Kühlschrank aufbewahrt, denn es hält maximal zwei Wochen unter kühlen Bedingungen.
Für die Wirksamkeit der Aloe Vera sind die rund 300 Wirkstoffe verantwortlich, die alle positiven Einfluss auf den Körper haben. Neben den Polysacchariden verfügt die Pflanze noch über etliche Vitamine sowie Cholin. Es sind die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B9, B12, Vitamin C, Vitamin E enthalten. Dazu gibt es auch zahlreiche Mineralstoffe, wie Calcium, Phosphor, Eisen, Kalium, Chlor, Natrium Magnesium, Mangan, Chrom und Kupfer sowie Zink. Abgerundet wird der positive Wirkstoffmix durch nicht essentielle sowie aber auch essentielle Aminosäuren und Fettsäuren als auch etliche ätherische Öle.
Das Blatt der Aloe Vera wird geschält und das Innere durch ein feines Teesieb gepresst - damit gewinnt man das heißbegehrte Gel.
Aber nun zu den zwei Möglichkeiten wie man sich ganz einfach Hautpflege selbst herstellen kann.
Aloe Vera Gesichtsmaske
Zutaten
1 TL Honig
1 TL handelsüblicher Speisequark
1 Aloe Vera Blatt
Das Gel verrührt man mit dem Honig und dem Speisequark. Dann kann man es schon dick auf das Gesicht aufgetragen. Die Maske sollte mindestens 10 Minuten einwirken am besten macht man es sich gemütlich und trägt sie liegend auf. Nach der Einwirkzeit einfach zuerst grob mit einem Kosmetiktuch entfernen und danach mit das Gesicht lauwarmem Wasser abgespülen.
Aloe Vera Gesichtswasser
Zutaten
100 ml destilliertes Wasser (erhältlich in der Apotheke oder Drogerie)
7 EL reines Aloe Vera Gel
Bei Bedarf einige Tropen duftendes ätherisches Öl
Das Aloe Vera Gel und das destillierte Wasser werden gut miteinander vermischt. Bei Bedarf kann man ein duftendes ätherisches Öl hinzugefügen. Anschliessend muss das Gesichtswasser erstmal zwei Tage im Kühlschrank ruhen aber es sollte dabei gelegentlich aufgeschüttelt werden. Zur Anwendung kann man es herausholen aber wichtig ist das man es im Kühlschrank aufbewahrt, denn es hält maximal zwei Wochen unter kühlen Bedingungen.
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| Blondme Instant Blushes |
Die Voraussetzung war, dass die Haare blond sind damit die Farben zur Geltung kommen kann und die Kleidung sollte schwarz sein. Nebenbei angemerkt - blondiert habe ich in Eigenregie mit L’Oréal Récital Préférence Platinperlmuttblond und das Ergebnis waren fast weißblonde Haare.
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| Blondme Instant Blush Farben |
Soviel sei schon mal vorab verraten, es wurde sehr pastellig und farbenfroh mit den Blondme Instant Blushes.
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| Anleitung |
Danach ging es zum Färben in Form eines Sprays. Dazu sollte ich sagen, dass ich solche Farbsprays nur von den Faschings Haarfarben her kenne - also war ich dem entsprechend sehr gespannt. Ich habe mich dafür entschieden, die gesamte Farbpalette an mein Haar zu lassen. Es gibt folgende Blondme Instant Blushes Farben Strawberry (Rosa), Ice (Graublau), Jade (Mint) und Steelblue (Lilablau).
Die Sprühfarben wurden also einfach ins handtuchtrockene Haar gesprüht. Damit die Farbe auch nur an der Stelle aufgesprüht wird, wo sie hin soll, wurde der Rest der Haare mit Alufolie abgedeckt. Weiters sollte man beim Aufsprühen der Farbe etwas Vorsicht für seine Umgebung walten lassen, denn die Farbe ist flüssig und die Haare nass - also sollte man der Kleidung und dem Boden zu liebe für eine Abdeckung sorgen. Denn sonst hat man die Farbe auch dort wo man sie garantiert nicht haben will.
Anschliessend wird das Haar durchgekämmt, damit ein gleichmässiger Farbverlauf entsteht. Mein Ansatz hatte einen leichten Gelbstich, also wurde versucht diesen mit der Farbe Ice etwas zu kaschieren - meine eigensinnigen jedoch feinen Haare hat dies völlig unbeeindruckt gelassen und so blieb der Gelbstich. Er wurde dann mit Strawberry gefärbt.
Auf den nassen Haaren wirken die Farben sehr dunkel und nicht wirklich pastellig. Aber nach dem das Ganze, dann am Ende fleissig eingeföhnt wurde, waren es dann Pastellfarben. Auf meinen Wunsch hin bekam ich auf einer Seite noch einen Waterfall Braid geflochten.
Zum Abschluss wurden die jeweiligen Haarkunstwerke noch fotografiert. Dazu sollte ich anmerken, dass die Farben auf sehr hell blonden bis fast weißblonden Haaren wirklich am Besten zur Geltung kommen aber man kann sie auch noch bei hell braunen Haaren anwenden.
Die Farben sollten sich erst nach dem dritten bis vierten mal komplett auswaschen aber ich denke es kommt auch auf die jeweiligen Haare an. Denn bei mir war Strawberry nach dem ersten mal waschen komplett draussen genauso wie Ice. Jedoch Steelblue und Jade waren noch abgeschwächt vorhanden.
Nach dem fünften mal waschen war es dann auch um die restlichen Farben geschehen und sie waren ganz verschwunden.
Hier noch einige Eindrücke des fertigen gefärbten Haaren
Zu guter Letzt möchte ich mich noch beim Team von Schwarzkopf für die Einladung bedanken :)
So lässt sich auch der heißeste Sommertag problemlos mit einem taufrischen Anti-Cakey-Make-Up-Look überstehen. Der Fixing Spray sorgt dafür, dass das Make Up mit der Haut verschmilzt und es dort bleibt wo es soll. Ausserdem versorgt er die Haut mit aussreichend Feuchtigkeit.
1 kleine Sprühflasche (mit feiner Nebel-Einstellung)
1 Tasse destilliertes Wasser
1 Teebeutel Grüner Tee
1 frische mittelgrosse Gurke
4 Tropfen Teebaumöl
2 Tropfen Rosenöl
1 Tropfen Zitronenöl
2 EL Glycerin
6 EL destilliertes Wasser
4 EL Grünteegurkenwasser
Man kocht das Wasser auf. Sobald das Wasser kocht, dreht man die Hitze ab und wirft den Teebeutel und eine volle Tasse gehackter Gurke hinein. Man lässt es für 5 -10 Minuten ziehen und abkühlen. Nachdem die Mischung gut abkühlt ist, kann man diese abseihen und die ätherischen Ölen hinzuzufügen. Dann alles gut miteinander verrühen und stellt die Mischung des Grünteegurkenwasser erstmal beiseite.
Dann mischt man das Glycerin mit dem Grünteegurkenwasser und fügen nochmals destilliertes Wasser hinzu. Anschliessend mischt man alles gründlich durch und füllt es in eine Sprühflasche.
Voila - Fertig!
Am besten macht man den erfrischend Spray in kleinen Mengen, weil es ohne die Verwendung von Paraben oder anderen Konservierungsstoffen auskommt.
Komponenten-Erklärung:
Teebaumöl
Ein starkes antibakterielles, antiseptisches und gut für zu Akne neigender Haut
Rosenöl
extrahiert aus echten Rosen, wirkt auch antibakterielle und antiseptisch
Zitronenöl
da man frisches Gurkenextrakt verwendet & es das Leben des Gurkenextrakt verlängert
Destilliertes Wasser
kein Leitungswasser verwenden, da dies reich an Kalzium und Natrium ist
Glycerin
legt sich über die Haut & gibt die Feuchtigkeit langsam und stätig an die Haut ab
Grüner Tee
das Koffein fördert das schöne und frische Aussehen
Gurkenextrakt
gut für die Haut, da es dafür sorgt, das sich die Haut beruhigt, Hautrötungen (z.B. bei Rosacea) mildert und bei dunklen Augenschatten hilft
1 kleine Sprühflasche (mit feiner Nebel-Einstellung)
1 Tasse destilliertes Wasser
1 Teebeutel Grüner Tee
1 frische mittelgrosse Gurke
4 Tropfen Teebaumöl
2 Tropfen Rosenöl
1 Tropfen Zitronenöl
2 EL Glycerin
6 EL destilliertes Wasser
4 EL Grünteegurkenwasser
Man kocht das Wasser auf. Sobald das Wasser kocht, dreht man die Hitze ab und wirft den Teebeutel und eine volle Tasse gehackter Gurke hinein. Man lässt es für 5 -10 Minuten ziehen und abkühlen. Nachdem die Mischung gut abkühlt ist, kann man diese abseihen und die ätherischen Ölen hinzuzufügen. Dann alles gut miteinander verrühen und stellt die Mischung des Grünteegurkenwasser erstmal beiseite.
Dann mischt man das Glycerin mit dem Grünteegurkenwasser und fügen nochmals destilliertes Wasser hinzu. Anschliessend mischt man alles gründlich durch und füllt es in eine Sprühflasche.
Voila - Fertig!
Am besten macht man den erfrischend Spray in kleinen Mengen, weil es ohne die Verwendung von Paraben oder anderen Konservierungsstoffen auskommt.
Komponenten-Erklärung:
Teebaumöl
Ein starkes antibakterielles, antiseptisches und gut für zu Akne neigender Haut
Rosenöl
extrahiert aus echten Rosen, wirkt auch antibakterielle und antiseptisch
Zitronenöl
da man frisches Gurkenextrakt verwendet & es das Leben des Gurkenextrakt verlängert
Destilliertes Wasser
kein Leitungswasser verwenden, da dies reich an Kalzium und Natrium ist
Glycerin
legt sich über die Haut & gibt die Feuchtigkeit langsam und stätig an die Haut ab
Grüner Tee
das Koffein fördert das schöne und frische Aussehen
Gurkenextrakt
gut für die Haut, da es dafür sorgt, das sich die Haut beruhigt, Hautrötungen (z.B. bei Rosacea) mildert und bei dunklen Augenschatten hilft
Zutaten1 Pkg Gelatine (oder Blattgelatine)
180 ml heißes Wasser
1 Tl Salz
120 ml Duschgel oder Seife
Form aus Plastik
optional
Lebensmittelfarbe
einige Tropfen Duftöl nach Wahl
Glitzer (hautverträglich)
Zubereitung
Die Gelatine in warmen Wasser auflösen. Das Salz dazu geben und alles gut miteinander verrühren.
Dann kann man schon das Duschgel dazu geben und ebenfalls vermischen. In Formen abfüllen und für 3-4 Stunden zum aushärten in den Kühlschrank stellen.
Honig-Zimt-Maske
3 Tl Honig
2 Tl Zimt
Beide Zutaten gut miteinander vermischen und schon kann man die Maske auftragen. Ca.15 Minuten einwirken lassen und danach einfach mit klarem Wasser abwaschen.
Sie wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und hat einen leichten Peelingeffekt.
Mattierende Schokomoussemaske
1 Eiweiß
1 EL Backkakao
Das Eiweiß schaumig schlagen und vorsichtig den Kakao unterrühren. Auftragen und ca.15 Minuten einwirken lassen. Danach einfach mit klarem Wasser abwaschen.
Das Eiweiß ist gut für fettige Haut, da es das überschüssige Fettvon der Haut absorbiert.
Honig-Joghurt-Maske
1 TL Honig
1 TL Joghurt (natur & am besten kalt)
Einfach beides gut miteinader vermengen. Auftragen und ca.15 Minuten einwirken lassen. Danach einfach mit klarem Wasser abwaschen.
Die Maske ist feuchtigkeitsspendend, lindert Rötungen & Entzündungen und reduziert Schwellungen, wenn kalt diese kalt aufgetragen wird.
Antipickel-Gesichtswasser
1 drittel Apfelessig
2 drittel Wasser
Beides vermengen Es kann punktuell angewendet werden oder Abends, damit es über nacht einwirken kann.
Es tötet sämtliche Bakterien und nimmt überschüssige Öle von der Haut.
Pickeltupfer
1 Zitrone (saft)
1 TL Joghurt
Beides gut vermengen und punktuell anwenden. Es sollte auf jeden Fall kühl gelagert werden.
Es wirkt aufhellend auf Pickelmale und trocknet die Pickel aus.
SOS Kamillentee-Eis Sticks
2 Beutel Kamillentee
heisses Wasser
eine Tasse
eine Eisform (Sticks oder nach Wahl)
Die Beutel in die Tasse hängen und mit heissem Wasser übergiessen. Dann erstmal 10 Minuten ziehen lassen. Nach dem der Tee auch gleich etwas abgekühlt ist kann man Ihn die Eisform füllen und erstmal zum einfrieren ins Kühlfach geben. Bei Bedarf kann man sich dann einen rausnehmen und punktuell anwenden.
Die Kamille beruhigt und desinfiziert. In der eisigen Form wirkt es auch noch abschwellend.
Peelingmaske
1 Avocado
1 TL geriebene Haselnüsse
einige Tropfen Teebaumöl
Die Avocado entkernen, schälen und zerdrücken. Dann mit den Haselnüssen und dem Teebaumöl vermengen. Auftragen und ca.15 Minuten einwirken lassen. Danach einfach mit klarem Wasser abwaschen.
Die Haselnüsse wirken peelend, das Teebaumöl desinfiziert und beruhigt und die Avocado pflegt die trockene empfindliche Haut.
Peeling
1 EL Zucker (braun & grob)
1 TL Haferflocken (fein)
1 Schuss Olivenöl
Alles gut vermengen. Auftragen und gut verreiben, dann einfach mit klaren kühlen Wasser abwaschen.
Das Peeling entfernt die abgestorben Hautzellen und das Olivenöl pflegt.
Teebaumöl
Wirkt desinfizierend, beruhigend und antibakteriell.
Kann man in Cremes, Masken oder ins Gesichtswasser dazu geben oder einfach nur pur anwenden.
Rosenwasser
Erfrischt und duftet einfach herrlich und reduziert Pickelmale.
Kann zum setten des Make Up´s verwendet werden
Arganöl
hat eine äusserst Pflegende Hautwirkung, reduziert Pickelmale und beugt Pickeln vor.
Kann zum abschminken verwendet werden.
Der Shine Appeal Fluid Lipstick ist ein wahrer Beauty Hybrid und vereint die pure Farbe eines Lippenstiftes mit dem maximalen Glanz eines Gloss. Ein Plus an Pflege bietet enthaltenes Vitamin E, welches die sensible Lippenpartie umsorgt und ein strahlendes und ebenmäßiges Finish verleiht. Mit Nuancen von zartem Nude bis klassischem Rot erfüllt der Shine Appeal Fluid Lipstick alle Farbwünsche.
So viel zum Herstellerversprechen, nun aber zu meinem persönlichen Eindruck.
Die Nuance "Better make a mauve" ist ein sehr schöner dezenter Nudeton. Er schimmert nur sehr leicht und verleiht ein strahlendes ebenmäßiges Finish. Was ihn für mich zum perfekten Begleiter für ein natürliches Tagesmakeup macht.
Die Konsistenz wesentlich angenehmer als bei einem Gloss, eindeutig nicht so klebrig sondern eher "smooth". Man hat dabei eher das Gefühl es handelt sich um einen etwas dickflüssigeren Gloss aber mit einer wundervollen Farbnuance und einem Plus an Pflegewirkung.
Zum Benefit Pflege kann man sagen, er hat meine Lippen nicht übermäßig gepflegt aber überhaupt nicht ausgetrocknet. Was mir des Öfteren bei Gloss oder sonstigen Lippenprodukten passiert. Also hat die spezielle Textur mit Vitamin E seinen Job getan, zu minderst in meinen Augen.
Was für mich eindeutig positiv ist, der Lipstick hat sich beim Tragen nicht sonderlich über den Lippenrändern abgesetzt. Dies kann man mit einem passenden Lipliner natürlich ganz verhindern.
Die Haltbarkeit ist natürlich nicht annähend mit einem "Durchschnitts-Lippenstift" vergleichbar. Entweder muss man ihn alle 2 Stunden auffrischen oder direkt nach dem Essen. Aber das hat es eben so an sich, wenn man einen farbigen Glosseffekt auf den Lippen haben will.
Ein zusätzlicher Eyecatcher ist die hochwertige Verpackung, diese erweckt optisch die Illusion eines Lippenstifts.
Es gibt den Catrice Shine Appeal Fluid Lipstick in 12 unterschiedlichen Farbnuancen von zartem Nude, warmen Beerentönen bis hin zu klassichen Pink - und Rottönen. Einige davon mit und anderes wieder ohne Glitzerpigmete. Es werden fast alle Farbwünsche erfüllt.
Der Preis liegt bei 3,99 € und ist somit auch was für nicht übermäßig gefüllte Brieftaschen.
So viel zum Herstellerversprechen, nun aber zu meinem persönlichen Eindruck.
Die Nuance "Better make a mauve" ist ein sehr schöner dezenter Nudeton. Er schimmert nur sehr leicht und verleiht ein strahlendes ebenmäßiges Finish. Was ihn für mich zum perfekten Begleiter für ein natürliches Tagesmakeup macht.
Die Konsistenz wesentlich angenehmer als bei einem Gloss, eindeutig nicht so klebrig sondern eher "smooth". Man hat dabei eher das Gefühl es handelt sich um einen etwas dickflüssigeren Gloss aber mit einer wundervollen Farbnuance und einem Plus an Pflegewirkung.
Zum Benefit Pflege kann man sagen, er hat meine Lippen nicht übermäßig gepflegt aber überhaupt nicht ausgetrocknet. Was mir des Öfteren bei Gloss oder sonstigen Lippenprodukten passiert. Also hat die spezielle Textur mit Vitamin E seinen Job getan, zu minderst in meinen Augen.
Was für mich eindeutig positiv ist, der Lipstick hat sich beim Tragen nicht sonderlich über den Lippenrändern abgesetzt. Dies kann man mit einem passenden Lipliner natürlich ganz verhindern.
Die Haltbarkeit ist natürlich nicht annähend mit einem "Durchschnitts-Lippenstift" vergleichbar. Entweder muss man ihn alle 2 Stunden auffrischen oder direkt nach dem Essen. Aber das hat es eben so an sich, wenn man einen farbigen Glosseffekt auf den Lippen haben will.
Ein zusätzlicher Eyecatcher ist die hochwertige Verpackung, diese erweckt optisch die Illusion eines Lippenstifts.
Es gibt den Catrice Shine Appeal Fluid Lipstick in 12 unterschiedlichen Farbnuancen von zartem Nude, warmen Beerentönen bis hin zu klassichen Pink - und Rottönen. Einige davon mit und anderes wieder ohne Glitzerpigmete. Es werden fast alle Farbwünsche erfüllt.
Der Preis liegt bei 3,99 € und ist somit auch was für nicht übermäßig gefüllte Brieftaschen.
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„Aus Rasur wird Pflegerasur“
Fühl dich wohl … mit der neuen Rasurpflege-Serie von Nivea
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Im Testpaket
enthalten:
Nivea Shower
& Shave - Dusche & Rasur Probe
Nivea
Protect &Shave Schwinggelenk-Rasierer
Nivea After
Shave Body Lotion Probe
ein Infofolder zum Produkt
ein Infofolder zum Produkt
Ich war überrascht als ich das kleine Päckchen in meiner Post fand und hätte nie damit gerechnet, dass ich eine der wenigen bin die den Rasierer testen darf. Voller Vorfreude öffnet ich das Päckchen und fand eine Probe Nivea Shower & Shave - Dusche & Rasur, den Nivea Protect & Shave Schwinggelenk-Rasierer und eine Probe der Nivea After Shave Body Lotion mit einem Infofolder vor.
Also beschloss ich den Rasiere am Wochenende zu testen. Voller Vorfreude packte ich den Rasierer aus und der erste Eindruck war, dass dieser Solide war und gut in der Hand liegt. Danach machte ich mich über die Probe für Dusche und Rasur her. Der Geruch war einfach himmlisch leicht und dezent nach Magnolie. Ich hatte mir überlegt, dass meine Beine als Testobjekt herhalten mussten und trug das Shower & Shave in der Dusche auf. Gleich darauf spürte ich das sich die Beine etwas seidiger als zu vor anfühlten und das Produkt wie versprochen einen cremigen Schaum ergab. Nach dem abschwemmen duftete die Haut weiter dezent herrlich und nun kam ein handelsübliches Rasiergel von Balea, welches ich zu Hause hatte und üblicherweise benutze zum Einsatz. Dies trug ich auf die Beine auf und nahm den Rasiere zur Hand und dieser lag immer noch gut in der Hand. Dank des ergonomisch geformten Griffes rutschte dieser auch nicht aus der Hand wie man das von einigen anderen Rasieren so kennt. Dazu glitt dieser über die Haut und passte sich mit seinem Rasierkopf jeglicher Kurve an, das es eine richtige Freude war sich zu rasieren und kein Pflichtübung. Weiters kam es nicht zu Schnittwunden während des Rasierens, was mir bei einigen anderen Rasieren der Handelsüblichen Marken fast immer wieder passiert. Man musste auch nur ein bis zweimal drüber gehen um alle Härchen zu fassen zu bekommen. Die Haut war danach weder beleidigt noch irritiert und die Haut fühlt sich nach dem rasieren einfach wunderbar glatt und gepflegt an. Es bilden sich auch keine Rasierpickelchen oder dergleichen. Ich denke, dies liegt an den 5 Klingen und dem Aloeverakissen am Rasierkopf. Nun zur After Shave Lotion diese hat den typischen „Nivea Geruch“ - den man von allen Nivea Produkten so kennt - und die Creme pflegt wunderbar die rasierte Hautpartie. Sie beruhigt und kühlt die Haut leicht und rundet das zufriedenstellende Ergebnis perfekt ab.
Alles in allem kann ich abschließend nur sagen, ich bin in diesen Rasierer und die Pflegeprodukte verliebt und kann diesen wärmsten Herzen nur weiterempfehlen. Der Slogan zur Werbung hat absolute Berechtigung, denn es ist eine Pflegerasur und eine Freude den Rasiere zu benutzen.
Das sind die Produktversprechen von Nivea:
Nivea Shower & Shave - Dusche & Rasur
Das NIVEA 2-in-1 Duschgel reinigt sanft die Haut und erleichtert gleichzeitig die Rasur. Die reichhaltige Formel mit Magnolienextrakt entwickelt einen cremigen Schaum und ermöglicht so eine gründliche, aber sanfte Rasur. Der cremige Schaum mit zartem Duft verwöhnt die Sinne und hinterlässt wunderschön glatte, herrlich duftende Haut.
Nivea Protect &Shave Schwinggelenk-Rasierer
Der erste Rasierer von NIVEA, der sich in alle Richtungen den unterschiedlichen Körperkonturen anpasst – für eine hautschonende Rasur und wunderschön glatte Haut.
Das 360° Schwinggelenk passt sich sanft Körperkonturen an und sorgt so für ein angenehmes Rasurerlebnis.
5 hochwertige Klingen ermöglichen eine glatte Rasur und können dank der hervorragenden Qualität vielfach verwendet werden.
Das NIVEA Hautpflegekissen mit Aloe Vera und Vitamin E bildet einen pflegenden Schutzfilm auf der Haut für eine sanfte Rasur.
Zusätzlich garantiert der rutschfeste Griff Gleitsicherheit auch unter der Dusche.
Nivea After Shave Body Lotion
Die NIVEA After Shave Body Lotion beruhigt die Haut sofort nach der Rasur und spendet 24 Stunden Feuchtigkeit. Für ein entspanntes und seidenglattes Hautgefühl. Speziell für den Gebrauch nach der Rasur entwickelt. Die nicht-fettende Formel mit Panthenol beruhigt die Haut umgehend und beugt Hautirritationen nach der Rasur vor.
Denn bestimmte Vitamine, Pflanzenstoffe, Mineralien und Spurenelemente sind echte Beauty-Talente. Die meisten vom Körper benötigten Stoffe stecken in Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Milchprodukten und Pflanzenölen. Isst man also die richtigen Lebensmittel unterstützt man seinen Körper dabei
Trockene Haut
Die Avocados liefern Mineralien. Magnesium verbessert die Fähigkeit der Hautzellen, Wasser zu binden. Die Avocados liefern viel Magnesium. Täglich eine halbe Avocado genügt auch schon.
Schwarzer Tee und Kaffee trocknen die Haut aus. Den Alkohol und Zigaretten reizen diese durch Ihre Giftstoffe.
Cellulite
Das Walnussöl glättet die Haut. Die unregelmäßigen Pölsterchen unter der Haut bestehen aus Fettzellen, in denen sich Stoffwechsel-Schlacken sammeln. Die Omega-3-Fettsäuren aus dem Walnussöl kurbeln die Entschlackung an und so flachen die Dellen ab. Man kann es über einem Salat geniessen.
Sparen Sie an tierischen Fetten wie Butter oder Wurst. Auch Zucker füllt leider die Fettzellen unter der Haut.
Schwellungen um die Augen
Die Grapefruit hilft beim Entschlacken. Das Bindegewebe um die Augen ist weich und nimmt Lymph - und Gewebeflüssigkeit auf. Das viele Kalium aus Grapefruit hilft dagegen. Am Besten isst man möglichst eine pro Tag. Das reguliert den Wasserhaushalt und entschlackt effektiv, die Schwellungen und die Färbungen gehen zurück.
Salz bindet Wasser und hält viel davon im Gewebe unter den Augen fest. Viel Salz versteckt sich in Fertigmenüs, wie in Tiefkühlpizza oder auch Sojasoße.
Schwere Beine
Die Bananen unterstützen das verschlanken der Beine. Im Sommer kann sich bis zu einem Liter Flüssigkeit in jedem Bein ansammeln. Das Kalium reguliert den Wasserhaushalt und besonders viel von diesem Mineral steckt in Bananen. Also isst man am Besten täglich eine.
Pigmentflecke
Der Brokkoli blockt die Bildung von Melanin. Denn UV-Strahlen regen die Haut an, viel von dem braunen Pigment Melanin zu bilden. Im Extremfall entstehen Pigmentflecke und Sommersprossen. Die sogenannten Polyphenole aus Brokkoli hemmen diesen Vorgang. Knabbern man öfter etwas rohen Brokkoli oder genießt das Gemüse öfter als Beilage.
Einige Pflanzenstoffe machen die Haut lichtempfindlicher, wie bei Fenchel, Kerbel, Kümmel, Sellerie.
Falten
Die Heidelbeeren polstern die Haut auf. Die UV-Strahlen lassen Hautzellen altern und hemmen die Bildung von Stützfasern (Kollagen), dies fördert die Faltenbildung. Die Heidelbeeren liefern Polyphenole, welche die Kollagen-Bildung anregen, dies polstert wiederum auf. Also immer wieder mal Heidelbeeren genießen.
Viele sogenannte leere Kohlenhydrate (z.B. aus Weißmehl und Zucker) begünstigen Falten.
Akne
Die Honigmelone unterstützt die Reinigung. Der weibliche Körper bildet auch männliche Hormone, dies regen die Talgdrüsen an. Das leicht verwertbares Betacarotin aus Honigmelonen fördert den Talgabbau. Mindestens zwei Stück pro Tag reinigen die Haut von innen.
Man sollte möglichst wenig weißen Zucker essen und lieber die Desserts mit Honig süßen.
Stumpfes Haar
Das Naturjoghurt hilft bei stumpfen Haaren. Die empfindlichen Wachstumszellen in den Haarwurzeln brauchen viel Biotin. Täglich ein Naturjoghurt liefert genug davon. Das Biotin regt den Stoffwechsel der Haarwurzelzellen an.
Der Zucker erhöht den Blutzuckerspiegel. Ist aber zu viel Zucker im Blut, baut er den Haarbaustoff Keratin ab, das macht die Haare spröde. Das Nikotin aus Zigarettenrauch schädigt die Wurzeln, so bilden sich dünnere Haare.
Trockene Haut
Die Avocados liefern Mineralien. Magnesium verbessert die Fähigkeit der Hautzellen, Wasser zu binden. Die Avocados liefern viel Magnesium. Täglich eine halbe Avocado genügt auch schon.
Schwarzer Tee und Kaffee trocknen die Haut aus. Den Alkohol und Zigaretten reizen diese durch Ihre Giftstoffe.
Cellulite
Das Walnussöl glättet die Haut. Die unregelmäßigen Pölsterchen unter der Haut bestehen aus Fettzellen, in denen sich Stoffwechsel-Schlacken sammeln. Die Omega-3-Fettsäuren aus dem Walnussöl kurbeln die Entschlackung an und so flachen die Dellen ab. Man kann es über einem Salat geniessen.
Sparen Sie an tierischen Fetten wie Butter oder Wurst. Auch Zucker füllt leider die Fettzellen unter der Haut.
Schwellungen um die Augen
Die Grapefruit hilft beim Entschlacken. Das Bindegewebe um die Augen ist weich und nimmt Lymph - und Gewebeflüssigkeit auf. Das viele Kalium aus Grapefruit hilft dagegen. Am Besten isst man möglichst eine pro Tag. Das reguliert den Wasserhaushalt und entschlackt effektiv, die Schwellungen und die Färbungen gehen zurück.
Salz bindet Wasser und hält viel davon im Gewebe unter den Augen fest. Viel Salz versteckt sich in Fertigmenüs, wie in Tiefkühlpizza oder auch Sojasoße.
Schwere Beine
Die Bananen unterstützen das verschlanken der Beine. Im Sommer kann sich bis zu einem Liter Flüssigkeit in jedem Bein ansammeln. Das Kalium reguliert den Wasserhaushalt und besonders viel von diesem Mineral steckt in Bananen. Also isst man am Besten täglich eine.
Pigmentflecke
Der Brokkoli blockt die Bildung von Melanin. Denn UV-Strahlen regen die Haut an, viel von dem braunen Pigment Melanin zu bilden. Im Extremfall entstehen Pigmentflecke und Sommersprossen. Die sogenannten Polyphenole aus Brokkoli hemmen diesen Vorgang. Knabbern man öfter etwas rohen Brokkoli oder genießt das Gemüse öfter als Beilage.
Einige Pflanzenstoffe machen die Haut lichtempfindlicher, wie bei Fenchel, Kerbel, Kümmel, Sellerie.
Falten
Die Heidelbeeren polstern die Haut auf. Die UV-Strahlen lassen Hautzellen altern und hemmen die Bildung von Stützfasern (Kollagen), dies fördert die Faltenbildung. Die Heidelbeeren liefern Polyphenole, welche die Kollagen-Bildung anregen, dies polstert wiederum auf. Also immer wieder mal Heidelbeeren genießen.
Viele sogenannte leere Kohlenhydrate (z.B. aus Weißmehl und Zucker) begünstigen Falten.
Akne
Die Honigmelone unterstützt die Reinigung. Der weibliche Körper bildet auch männliche Hormone, dies regen die Talgdrüsen an. Das leicht verwertbares Betacarotin aus Honigmelonen fördert den Talgabbau. Mindestens zwei Stück pro Tag reinigen die Haut von innen.
Man sollte möglichst wenig weißen Zucker essen und lieber die Desserts mit Honig süßen.
Stumpfes Haar
Das Naturjoghurt hilft bei stumpfen Haaren. Die empfindlichen Wachstumszellen in den Haarwurzeln brauchen viel Biotin. Täglich ein Naturjoghurt liefert genug davon. Das Biotin regt den Stoffwechsel der Haarwurzelzellen an.
Der Zucker erhöht den Blutzuckerspiegel. Ist aber zu viel Zucker im Blut, baut er den Haarbaustoff Keratin ab, das macht die Haare spröde. Das Nikotin aus Zigarettenrauch schädigt die Wurzeln, so bilden sich dünnere Haare.
Zutaten
1 frisches Lachsfilet (600 g)
Thymian, Rosmarin für den Geschmack
200 g Spinat
5-6 Radieschen, in Scheiben geschnitten
eine kleine Handvoll Pinienkerne
ein paar getrocknete Tomaten
Olivenöl
Aluminiumfolie
Zubereitung
Die frischen Lachsfilets zusammen mit Thymian und Rosmarin mit Aluminiumfolie umwickeln. Den Lachs bei 200°C für 20-25 minim Ofen garen. Den Spinat, die in Scheiben geschnittene Radieschen und die Pinienkerne nicht länger als 7 min in einer trockenen Pfanne mit einigen wenigen Spritzern Olivenöl rösten und dann die getrocknete Tomaten dazugeben. Den Lachs aus dem Ofen nehmen und aus der Aluminiumfolie wickeln und mit die noch warme Gemüsepfanne dazugeben.
1 frisches Lachsfilet (600 g)
Thymian, Rosmarin für den Geschmack
200 g Spinat
5-6 Radieschen, in Scheiben geschnitten
eine kleine Handvoll Pinienkerne
ein paar getrocknete Tomaten
Olivenöl
Aluminiumfolie
Zubereitung
Die frischen Lachsfilets zusammen mit Thymian und Rosmarin mit Aluminiumfolie umwickeln. Den Lachs bei 200°C für 20-25 minim Ofen garen. Den Spinat, die in Scheiben geschnittene Radieschen und die Pinienkerne nicht länger als 7 min in einer trockenen Pfanne mit einigen wenigen Spritzern Olivenöl rösten und dann die getrocknete Tomaten dazugeben. Den Lachs aus dem Ofen nehmen und aus der Aluminiumfolie wickeln und mit die noch warme Gemüsepfanne dazugeben.
Gesichtsöle wirken wahre Wunder und sind unglaublich vielseitig.
Dessen war man sich bereits im alten Griechenland bewusst. Nun erleben die Öle ein großes Revival.
In der täglichen Gesichtspflege sind sie nicht mehr wegzudenken und auch vielseitig einsetzbar.
Öl kann man wie eine Tagescreme morgens oder auch als Nachtpflege abends verwenden. Die pflanzlichen Öle Können besonders im Winter wahre Wunder in Punkto Feuchtigkeit bewirken.
Ob für Anti-Aging, mehr Feuchtigkeit oder bei unreiner Haut oder Rosmarin, Lavendel oder Orangenblüte, es ist für jeden Hauttyp und jede Vorliebe etwas dabei.
Rosenholzöl & Orchideenextrakt - belebt müde und trockene Haut
Lavendel - & Petersilienöl - spenden Feuchtigkeit und reduzieren Rötungen
Gesichtsöle mit Ringelblume, Rosmarin oder Traubenkern - regulieren Talgproduktion und beseitigen Unreinheiten
Weizenkeim - & Aprikosenöl - ideal für fettige- und Mischhaut
Süssmandel - & Sesamöl - sorgen für einen ebenmäßigen Teint
"Gesichtsöl" mit Olivenextrakten und ätherischen Ölen - regen die Durchblutung an und fördern die Zellerneuerung, dazu spendet die Olivenextrakte im Öl eine Extraportion Feuchtigkeit besonders bei empfindlicher Haut
Mit dem Auftragen der Öle sollte man jedoch sparsam umgehen und lieber dafür mehrmals täglich auffrischen. Außerdem wird das Öl auf die feuchte Haut aufgetragen, denn so lässt es sich besonders gut in die Haut einarbeiten.So zieht das Öl sofort ein und verleiht einen traumhaften Glow.
Dessen war man sich bereits im alten Griechenland bewusst. Nun erleben die Öle ein großes Revival.
In der täglichen Gesichtspflege sind sie nicht mehr wegzudenken und auch vielseitig einsetzbar.
Öl kann man wie eine Tagescreme morgens oder auch als Nachtpflege abends verwenden. Die pflanzlichen Öle Können besonders im Winter wahre Wunder in Punkto Feuchtigkeit bewirken.
Ob für Anti-Aging, mehr Feuchtigkeit oder bei unreiner Haut oder Rosmarin, Lavendel oder Orangenblüte, es ist für jeden Hauttyp und jede Vorliebe etwas dabei.
Rosenholzöl & Orchideenextrakt - belebt müde und trockene Haut
Lavendel - & Petersilienöl - spenden Feuchtigkeit und reduzieren Rötungen
Gesichtsöle mit Ringelblume, Rosmarin oder Traubenkern - regulieren Talgproduktion und beseitigen Unreinheiten
Weizenkeim - & Aprikosenöl - ideal für fettige- und Mischhaut
Süssmandel - & Sesamöl - sorgen für einen ebenmäßigen Teint
"Gesichtsöl" mit Olivenextrakten und ätherischen Ölen - regen die Durchblutung an und fördern die Zellerneuerung, dazu spendet die Olivenextrakte im Öl eine Extraportion Feuchtigkeit besonders bei empfindlicher Haut
Mit dem Auftragen der Öle sollte man jedoch sparsam umgehen und lieber dafür mehrmals täglich auffrischen. Außerdem wird das Öl auf die feuchte Haut aufgetragen, denn so lässt es sich besonders gut in die Haut einarbeiten.So zieht das Öl sofort ein und verleiht einen traumhaften Glow.
Massage mit Salz
Salz kombiniert mit speziellen ätherischen Ölen (Zitronenöl wirkt stimmungsaufhellend, Honigöl entspannt, Melissenöl erfrischt) sorgen für einen angenehmen Peelingeffekt. Das Salz macht die Haut streichelzart, die Öle pflegen zusätzlich. Dazu einfach einige Tropfen mit einer kleinen Tasse mit Meersalz vermengen und schon kann es los gehen mit der Peelingmassage.
Duftbad mit Salz
300 g Meersalz und eine Hand voll Lavendel und Melisse ergeben ein wunderbares Duftbad. Kurz vor dem Schlafen gehen heißt es dann ab in die Wanne. Melisse und Lavendel helfen dann dabei den Stress vom Tag zu vergessen, das Meersalz peelt und lässt ein bisschen vom letzten Urlaub träumen.
Schlammpackung
Mit 100 g Schlamm vom Toten Meer und 10 g Aloe-Vera-Gel (beides aus der Apotheke) lässt es sich eine wunderbare Schlammpackung zaubern. Dazu Gel und Schlamm miteinander vermischen und ins Gesicht direkt auf die Haut auftragen. Augen-, Mund- und Nasenpartie auslassen. Auf die eingeschmierten Stellen in bisschen Frischhaltefolie darüber geben, damit die Packung besser einziehen kann – bitte auch hier Augen, Mund und Nase aussparen und ein auf der Heizung oder im Backofen vorgewärmtes Handtuch darüber halten. 20 Minuten wirken lassen, es sich dabei bequem machen und wieder abspülen. Fertig!
Salzpackung
Eine Handvoll grobkörniges Salz mit etwas Wasser mischen, auf Bauch und Taille aufgetragen. Dann Frischhaltefolie drum herum wickeln und 30 Minuten warten. Anschließend abwaschen. Soll den Bauch entschlacken.
Wer gerade abnimmt oder versucht, sein Gewicht zu halten, der sollte Kräuter als natürliche Hilfe einsetzen. Hier eine kleine Vorstellung der besten Kräuter, welche die Verdauung unterstützen, den Stoffwechsel anregen oder die Fettverbrennung fördern. Man kann die Kräuter als Tee oder als Zutat in den Speisen genießen.
ANREGENDE KRÄUTER FÜR DEN STOFFWECHSEL
Brennnessel
Die Brennnessel regt den Stoffwechsel an und ihr Extrakt wird schon lange zur Reinigung des Blutes und zur Entwässerung genutzt. Im Frühjahr haben die Blätter noch keine Brennhaare und können roh zum Beispiel im Salat gegessen werden. Alternativ können Sie aus den getrockneten Blättern Tee kochen.
Pfefferminze
Alle Varianten der Pflanze enthalten das frische Menthol, das den Leber- und Gallenfluss anregt. Außerdem nimmt es die Lust auf Süßes und beugt so Heißhungerattacken vor.
Rosmarin
Rosmarin zügelt den Appetit und greift auf unsere Fettreserven zu. Darüber hinaus kurbelt es den Stoffwechsel an. Wer sich während einer Diät schlapp fühlt oder unter Kreislaufproblemen leidet, sollte ebenfalls zu Rosmarin greifen.
Basilikum
Dank seiner Gerbstoffe besitzt Basilikum eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel. Ein Teeaufguss mit Basilikum ist dafür besonders gut geeignet. Basilikum greift darüber hinaus unsere Fettreserven an und löst Wassereinlagerungen auf.
FETTVERBRENNENDE KRÄUTER
Petersilie
Unser beliebtes Küchenkraut hat einen positiven Einfluss auf die Fettverbrennung, was an dem hohen Vitamin-C-Gehalt liegt. Außerdem ist Petersilie reich an Mineralstoffen, entwässert und strafft das Bindegewebe.
Schnittlauch
Das Zwiebel-ähnliche, würzig-frische Kraut nimmt nach der Petersilie den zweiten Platz in deutschen Küchen ein. Auch der Schnittlauch enthält viel Vitamin C und die Senföle erhöhen den Kalorienverbrauch.
Beifuß
Beifuß ist leicht bitter und erinnert im Geruch an Minze und Wacholder. Dem Beifuß wird nachgesagt, dass er die Fettverbrennung gehörig ankurbelt und die Durchblutung anregt.
Kresse
Kresse greift gezielt unsere Fettpölsterchen an und ist somit eine optimale Diät-Unterstützung. Kresse unterstützt durch seine Senföle ebenfalls die Verdauung und löst Darmblockaden. Außerdem ist das Kraut reich an Vitamin C.
VERDAUUNGSUNTERSTÜTZENDE KRÄUTER
Oregano
Das vor allem in Italien beliebte Gewürz ist äußerst magenfreundlich und regt die Darmflora an. Die scharf-würzigen bis bitter-herben Blätter unterstützen ebenfalls die Leber.
Dill
Schon die alten Ägypter würzten mit dieser Pflanze. Dieses sehr aromatische Kraut fördert die Verdauung und seine ätherischen Öle wirken krampflösend.
Kerbel
Kerbel stammt aus Südrussland und ist leicht süßlich. Die Bitterstoffe regen die Verdauung an, deshalb kann das Kraut als Tee auch leicht abführend wirken. Kerbel hat außerdem eine entgiftende Wirkung auf den Körper.
Thymian
Durch seine ätherischen Öle und die Bitterstoffe hat der Thymian eine günstige Wirkung auf die Verdauungsorgane. Thymian schmeckt als Tee oder auch als Gewürz vor allem in der mediterranen Küche sehr gut.
Löwenzahn
Die hohe Konzentration an Bitterstoffen regt sämtliche Verdauungsorgane sowie die Funktion der Leber und Nieren an und führt zur Ausscheidung alter Schlacken. Der hohe Gehalt an Magnesium wirkt darüber hinaus beruhigend auf die Nerven. Die jungen zarten Blätter eignen sich gut für einen herben Salat.
Wer Fitness-Training betreibt, weiß genau, wie wichtig die richtige Ernährung für den sportlichen Erfolg sein kann. Das beste Training nützt nichts, wenn der Körper zu wenig Energie über die Nahrung bekommt. Nachfolgend wurden 19 Tipps zusammengestellt, die dir aufzeigen, wie du mit intelligenten Ernährungsregeln deinen Muskelwachstum erheblich beschleunigen kannst.
1. Die richtige Pre-Workout Mahlzeit
Nimm 20 Gramm schnell verdauliches Whey Protein und 20-40 Gramm langsam verdaubare Kohlenhydrate in Form von Obst, Süßkartoffeln oder braunem Reis etwa 30 Minuten vor dem Workout ein.
2. Fatburner vor dem Training
Kaffee und Tee (grün oder schwarz) sind die geeigneten Fatburner vor dem Training. Trinke ein bis zwei Tassen ohne Zucker und Milch etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Training.
3. Nur bestimmte Kohlenhydrate
Die Basis deines täglichen Kohlenhydratkonsums sollte hauptsächlich aus schwer verdaubaren Kohlenhydraten wie zum Beispiel Bohnen, Vollkornnudeln, Haferflocken oder braunem Reis bestehen.
4. Die richtigen Snacks
Naturjoghurt und Hüttenkäse eignen sich perfekt als Proteinsnack für die Mahlzeit zwischendurch, da sie lange satt machen und auch dafür sorgen, dass der Insulinspiegel nicht zu stark ansteigt.
5. Trink regelmäßig Tee
Eine kontinuierliche Flüssigkeitszufuhr sorgt für einen konstant hohen Stoffwechsel. Du solltest deshalb neben viel Wasser auch Teesorten wie Grüner Tee oder Ginseng trinken, damit der Körper regelmäßig Treibstoff für die Fettverbrennung bekommt.
6. Das richtige Fett
Es ist wichtig, dass du in deiner Muskelaufbauphase auch genügend Fett einnimmst. Fett ist für viele wichtige Funktionen im Körper verantwortlich. Die richtigen Fettquellen für einen Kraftsportler sind Olivenöl, Avocados, Nüsse, Fisch und Eier. Fettarme Milch und Käse solltest du aber als Fettquelle vermeiden. Achte darauf, dass der Nährstoff Fett mindestens 30 Prozent deines täglichen Kalorienkonsums beträgt.
7. Sündige gelegentlich
Es ist wichtig, dass du während einer Muskelaufbauphase auch mal eine Woche einlegst, in der du mit deinen Mahlzeiten sündigen darfst. Dies nimmt dir den Druck vor Fehlern in der Diätphase und verhindert auch einen JoJo-Effekt nach der Diät.
8. Benutze Proteinpulver
Protein ist nach wie vor das Nr. 1 Supplement für den Muskelaufbau. Damit du deinen täglichen Proteinbedarf auch in einer intensiven Trainingsphase abdecken kannst, solltest du zweimal täglich einen Protein-Shake trinken. An Trainingstagen empfehlen wir etwa 20 Gramm Protein vor und 40 bis 60 Gramm nach dem Training als Protein-Shake einzunehmen.
9. Variiere deinen Kohlenhydratkonsum
Eine langfristige konstante Ernährungsform kann schnell zu einer Stagnation des Leistungslevels führen. Wichtig ist deshalb ein variantenreicher Ernährungsplan, der regelmäßig verändert wird. Iss zum Beispiel 400 Gramm Kohlehydrate pro Tag und reduziere dann den Kohlehydratkonsum auf 250 Gramm täglich für zehn Tage. Danach erhöhst du für kurze Zeit den Konsum auf 500 Gramm pro Tag und kehrst dann wieder auf die ursprünglichen 400 Gramm zurück. Der Körper gewöhnt sich mit dieser Methode an unterschiedliche Energiezuführungen durch die Nahrung und kann dann auf Dauer sein Leistungslevel auch aufrecht erhalten, wenn er kurzfristig weniger Kohlehydrate als Energiequelle erhält.
10. Verzichte nicht auf Salz
Viele Sportler verzichten oft auf Salz in der Diätphase, weil sie glauben, dass Salz die Muskelaufbauphase blockieren kann. Zu wenig Salz im Körper reduziert aber die Glycogenbildung, was zur Folge hat, dass der Muskel langsamer wächst.
11. Iss viel Fleisch
Fast alle Kraftsportler essen viel Fleisch als natürliche Proteinquelle für den Muskelaufbau. Fettarmes Fleisch beinhaltet Vitamin B, Kreatin, Eisen, Zink und natürlich viel Protein.
12. Iss viel Fisch
Etwa 170 Gramm Fischfleisch wie zum Beispiel von Sardinen oder Lachs beinhalten rund 32 Gramm Protein und etwa 18 Gramm der wichtigen Omega 3-Fettsäuren.
13. Achte auf deinen Proteinkonsum
Wenn du zwar viel Energie für dein Training hast, aber trotzdem nicht auf Dauer an Masse zulegen kannst, dann kann es sein, dass deine tägliche Proteindosis zu gering ist. Nimm deshalb mindestens 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag ein und erhöhe die Dosis auf 3 bis 4 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, wenn du besonders intensiv trainierst.
14. Lege einen Cheat-Day ein
Sogenannte Cheat-Days sind Tage, an denn du beim Essen sündigen darfst. An einem Cheat Day darfst du theoretisch alles essen, was du willst. Trotzdem solltest du darauf achten, dass du anstatt der Pizza oder Pasta lieber ein Steak mit Salat wählst.
15. Bereite deine Mahlzeiten vor
Der intelligente Sportler bereitet seine Mahlzeiten schon einen Tag vor dem nächsten Training vor. Dies hat den Vorteil, dass er nicht auf Mahlzeiten aus dem Restaurant angewiesen ist und genau das essen kann, was er tatsächlich für einen Trainingstag benötigt.
16. Der richtige Snack
Snacks sind die idealen Mahlzeiten für Zwischendurch. Sie machen satt und halten den Blutzuckerspiegel konstant hoch. Ideal hierfür sind alle Arten von Obst, Nüsse oder Proteinriegel.
17. Iss ein ausgiebiges Frühstück
Vergiss die Menschen, die morgens ihr Frühstück ausfallen lassen. Du hast bereits in der Nachtruhe schon rund 6 bis 8 Stunden gefastet, sodass der Körper jetzt unbedingt für den kommenden Tag die notwendige Energie benötigt. Ohne Frühstück fällt der Stoffwechsel bei einer körperlichen Belastung schnell ab und ein Muskelwachstum wird erheblich blockiert. Nimm mindestens 30 Gramm Protein und etwa 30 bis 50 Gramm Kohlenhydrate zum Frühstück ein, damit der Körper mit den notwendigen Nährstoffen versorgt wird.
18. Viel Wasser
Wasser spült die Giftstoffe aus dem Körper und sorgt dafür, dass alle wichtigen Ingredienzien der einzelnen Supplements schnell in die Muskulatur befördert werden. Trink mindestens 2 Liter Wasser pro Tag.
19. Sei diszipliniert
Erfolg kommt nur mit dem notwendigen Training, der richtigen Ernährung und einer konstanten Disziplin. Achte auf die Zeiten für deine Pre- und Postworkout Mahlzeiten und halte genau die täglichen Ernährungsregeln ein, ansonsten wirst du auf keinen nachhaltigen Erfolg mit einem Muskelaufbau erreichen.

Das GIMZ Wasser (Gurken-Ingwer-Minze-Zitrone-Wasser) regt die Verdauung an und fördert den Fettabbau. Man trinkt 2 Gläser am Tag und kann es als eine Kur anwenden. Je 5 Tage lang a 2 Gläser! Wir trinken uns einfach schlank. Trinken Sie das gesunde Wasser, das außerdem noch das Hungergefühl ganz natürlich mildert über die Diättage verteilt.
Um ½ Liter Wasser zu verstoffwechseln, braucht der Körper ca. 50 Kalorien. Kaltes Wasser steigert diesen Effekt noch, da es erst auf Körpertemperatur erwärmt werden muss. Ätherische Öle und der Scharfmacher Gingerol regen Verdauung und Stoffwechsel an. Die Fettdepots schrumpfen binnen weniger Tage. Das Kraut regt die Gallenproduktion und damit den Fettstoffwechsel an. Sein süßlich-frischer Geschmack hält die Lust auf Süßes für bis zu zwei Stunden in Schach. Die sonnengelben Früchtchen machen sich nicht nur für unser Immunsystem stark, denn ohne Vitamin C könnte der Körper kein Fett aus den Zellen schleusen.
Zutaten
1 Liter Wasser
1/2 mittelgroße Gurke, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
1 unbehandelte Bio Zitrone, in dünne Scheiben geschnitten
Ingwer ca. 3 cm dünne Scheiben schneiden
12 frische Minzblätter
Zubereitung
Die Zutaten gibt man abwechselnd in den Krug und füllt diesen dann mit Wasser auf. Damit sich die Aromen gut entfalten können sollte man den Krug über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Mal romantisch, mal glamourös, mal ultra-lässig – welliges Haar kann viele Looks haben. Fast genauso vielseitig sind die Möglichkeiten, die schönen Wellen ins Haar zu zaubern. Ob mit oder ohne Styling-Tools wie Wickler oder Lockenstab kann die glatte Mähnen ganz fix wunderschöne Wellen schlagen. Nicht glattes, nicht zu lockiges sondern welliges Haar liegt definitiv im Trend. Egal ob als lässige Beach-Waves oder schimmernde Glamour-Welle. Vor allem überschulterlanges, feines Haar profitiert von Wellen, weil sie Bewegung und Fülle ins Haar zaubern.
Das Haar lässt sich zuhause auf zweierlei Arten formen. Von der dritten Möglichkeit, der Dauerwelle, rate ich als DIY-Styling dringend ab! Einmal sorgt Hitze dafür, dass sich die Verbindungen im Haarinneren kurz lösen und neu formen lassen. Lockenstab und Heizwickler funktionieren nach diesem Prinzip. Ein andermal werden die Haare in feuchtem Zustand durch mechanischen Druck in Form gebracht, wie zum Beispiel durch Papilloten. Hier sind nun die 5 besten DIY-Methoden für welliges Haar in Eigenregie.
Wellen mit dem Lockenstab
Moment, Lockenstab? Keine Sorge: Wer das Haar nach dem Locken kurz ausbürstet und einen Lockenstab mit extragroßem Durchmesser verwendet (z.B. den Jumbo Tong von Toni&Guy), erhält üppige Wellen und keine Locken. Das Hitzestyling ist ideal für normales bis kräftiges Haar.
Step 1: Als erstes das noch feuchte Haar mit einem Hitzeschutz-Spray oder -Schaum vorbehandeln (z.B."Instant Volume Boost Schaumfestiger" von wellaflex). Danach die Haare über eine große Rundbürste trocken föhnen. Die Rundung der Bürste bringt bereits Schwung und Spannung ins Haar - davon profitieren später auch die Wellen.
Step 2: Jetzt Strähne für Strähne mit dem Lockenstab bearbeiten: Haar von der Spitze bis zum Ansatz eindrehen, halten und lösen. Die eingedrehten Strähnen vom Stab gleiten lassen und eingerollt mit Klammern feststecken. Auskühlen lassen! Nur, wenn das Haar auf diese Weise erkaltet, halten die Wellen.
Step 3: Wenn die Strähnen vollständig ausgekühlt sind, Klammern entfernen und die Locken mit einer Paddle-Brush vorsichtig durchbürsten. Voilá: Aus Locken werden üppige Wellen!
Step 4: Zum Schluss aus 20 Zentimetern Entfernung noch Haarspray für starken Halt aufsprühen und die Wellen damit fixieren.
Wellen mit Lockenwicklern
Zugegeben, mit Lockenwicklern in den Haaren fühlen man sich ziemlich unsexy. Aber das Styling-Werkzeug, das schon Oma kannte, ist einfach unschlagbar, wenn es darum geht, schonend weiche Wellen ins Haar zu zaubern. Wichtig ist zu richtig großen Wicklern greifen (Durchmesser ca. vier Zentimeter)! Das sanfte Styling ohne Hitze ist ideal für Haar, das fein, spröde oder geschädigt ist. Damit das Haar formbar ist, muss es beim Rollen noch leicht feucht sein. Die Ausnahme sind Heizwickler, die erhitzt ins trockene Haar gerollt und mit Spezialklammern fixiert werden. Das Aufwickeln der Strähnen und die Positionierung der Wickler am Kopf ist jedoch immer dieselbe.
Step 1: Etwas Sprühfestiger oder Styling-Gel (z.B. "Elastic Curl Spray" von Glynt) ins Haar geben, so halten die Wellen länger.
Step 2: Am Oberkopf beginnend Strähne für Strähne auf die Wickler rollen - dabei von hinten nach vorne zur Stirn hin arbeiten. Anschließend die Seitenpartien und den Hinterkopf aufrollen. Wickler mit Klammern fixieren.
Step 3: Das aufgewickelte Haar entweder an der Luft trocknen lassen oder mit mässig warmer Föhnluft trocknen. In diesem Fall anschließend noch völlig auskühlen lassen. Je länger die Wickler im Haar bleiben, desto länger hält anschließend das Ergebnis. Ein paar Stunden sollten es also schon sein. Wer mag, kann sogar mit Lockenwicklern ins Bett. Weiche Klettwickler mit Schaumstoffkern (z.B. von Sleep-in-Rollers) machen's möglich.
Step 4: Klammern lösen, Strähnen abwickeln und das Haar einmal kurz durchbürsten.
Wellen mit dem Glätteisen
Wie bitte? Wellen mit dem Glätteisen? Ja, das geht. Voraussetzung dafür: Die richtige Technik und ein Glätteisen, dessen Oberseiten abgerundet und beheizt sind.
Step 1: Glätteisen können bis zu 200 Grad heiß werden. Die Hitze braucht das Haar zwar, um sich vorübergehend zu verformen. Doch gleichzeitig schädigt es auch seine Struktur. Ein Hitzeschutzspray absorbiert einen Teil der Wärmeenergie und schützt dadurch vor dauerhaftem Schaden. Also verteilt man vor dem Glätten oder Locken formen immer ein Hitzeschutzprodukt im Haar.
Anschließend teilt man das Haar in Partien auf. Dazu zieht man mit einem Stielkamm einen Scheitel von der Stirnmitte nach hinten, damit teilt man das Haar vertikal. Dann zieht man dann auf Ohrhöhe einen Scheitel in der Horizontalen. Auf diese Weise unterteilen man das Haar in vier große Sektionen und steckt jede davon mit einer Klammer fest.
Step 2: Jetzt geht’s ans Locken formen! Man heizt das Glätteisen vor, bis es die Betriebstemperatur erreicht hat. Dann beginnt man mit einer der Seitenpartien und teilt davon eine Strähne ab. Legt diese zwischen die Glätterplatten. Aber man setzt das Glätteisen nicht zu nah am Ansatz sondern erst auf Ohrhöhe an. Das Ergebnis ist ein moderner Wellen-Lock mit glattem Ansatz. Dann dreht man das Glätteisen um 360 Grad einmal um seine Längsachse.
Step 3: Jetzt zieht man das mit der Strähne umwickelte Glätteisen in gleichmäßigem Tempo nach unten bis über die Spitzen. Wichtig dabei ist, das man dabei konstant im gleichen Winkel hält. Das gelingt am besten, wenn man mit der freien Hand die Strähne fasst und leicht strafft. Wenn man bemerkt, dass das Glätteisen nach unten hin immer schlechter gleitet, bedeutet das, dass die Länge schon etwas strapaziert und darum rauer sind. Dann lockert man den Druck des Glätters etwas, damit diese Partien weniger Hitzestress erleiden.
Step 4: Man arbeitet sich auf diese Weise durch das gesamte Haar. Am besten bearbeitet man erst die unteren Strähnen und dann die Deckhaare. Die Frontpartie ist als letztes dran.
Je langsamer man das Glätteisen bewegt, desto mehr Hitze wirkt auf das Haar ein - desto mehr Sprungkraft erhalten aber auch die Locken. Falls man noch nicht viel Erfahrung im Umgang mit Glätteisen hat, sollte man zu Beginn eine niedrigere Temperaturstufe wählen, um Hitzeschäden auf jeden Fall zu vermeiden. Rundum gesundes Haar steckt so ein Hitzestyling ein Mal pro Woche gut weg. Je geschädigter das Haar ist, desto seltener sollte man ihm die Prozedur zumuten. So greift man in diesem Fall lieber auf die guten, alten Lockenwickler zurück, die ohne große Hitzeeinwirkung auskommen.
Wellen mit Papilloten
Papilotten sind die kleine Schwester des Lockenwicklers und funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Der einzige Unterschied ist, das sie sind nur ein bis zwei Zentimeter dick sind und ohne Klammern auskommen, was ihre Anwendung sehr unkompliziert und ideal für Styling-Novizen macht. Grundsätzlich gilt, um den dünnen Durchmesser der Papilotten auszugleichen, keine zu feinen Strähnen aufrollen. Sonst werden's am Ende Kringellocken. Für mittellanges Haar von normaler Dicke genügen sechs Papilotten.
Step 1: Festiger oder Volumenschaum im noch feuchten Haar verteilen. Strähne für Strähne von der Spitze aus auf die Papilotte wickeln.
Step 2: Die beiden Enden des Wicklers zusammenbiegen, so dass er sich zu einem 'O' formt - das hält die Strähnen an Ort und Stelle.
Step 3: Wer mag, kann das Haar trocken föhnen - anschließend gut auskühlen lassen.
Step 4: Dann die Papilotten aufbiegen, das Haar abwickeln und ausschütteln. Ein paar sanfte Bürstenstriche und die Wellen sind da!
Wer besonders natürlich wirkende Wellen möchte, wickelt das Haar nur bis etwas über Ohrhöhe auf und lässt den Ansatz glatt.
Wellen mit Zöpfen oder Mini-Dutts
Manchmal braucht es gar kein Styling-Tool, um glattes Haar zu wellen. Wer schon mal einen ganzen Tag eine Flechtzopf getragen hat, weiß warum: Die Krümmung des Haares durch das Flechten lässt schon softe Wellen entstehen. Wer das Haar zu ein paar kleinen Mini-Dutts einzwirbelt, erzielt einen ähnlichen Effekt. Zum Fixieren des Zopfes breite Gummibänder oder große Klammern verwenden, denn sonst gibt es unschöne Knicke im Haar. Wichtig dabei ist, das Haar darf nur noch wenig Restfeuchtigkeit enthalten. Ist es zu feucht, staut sich die Nässe im Zopf und das Haar quillt auf. Ins Bett geht man bitte nur mit völlig trockenen Haaren, denn feuchtes Haar ist empfindlich und würde einem die Reibung auf dem Kopfkissen übel nehmen.
Das Haar lässt sich zuhause auf zweierlei Arten formen. Von der dritten Möglichkeit, der Dauerwelle, rate ich als DIY-Styling dringend ab! Einmal sorgt Hitze dafür, dass sich die Verbindungen im Haarinneren kurz lösen und neu formen lassen. Lockenstab und Heizwickler funktionieren nach diesem Prinzip. Ein andermal werden die Haare in feuchtem Zustand durch mechanischen Druck in Form gebracht, wie zum Beispiel durch Papilloten. Hier sind nun die 5 besten DIY-Methoden für welliges Haar in Eigenregie.
Wellen mit dem Lockenstab
Moment, Lockenstab? Keine Sorge: Wer das Haar nach dem Locken kurz ausbürstet und einen Lockenstab mit extragroßem Durchmesser verwendet (z.B. den Jumbo Tong von Toni&Guy), erhält üppige Wellen und keine Locken. Das Hitzestyling ist ideal für normales bis kräftiges Haar.
Step 1: Als erstes das noch feuchte Haar mit einem Hitzeschutz-Spray oder -Schaum vorbehandeln (z.B."Instant Volume Boost Schaumfestiger" von wellaflex). Danach die Haare über eine große Rundbürste trocken föhnen. Die Rundung der Bürste bringt bereits Schwung und Spannung ins Haar - davon profitieren später auch die Wellen.
Step 2: Jetzt Strähne für Strähne mit dem Lockenstab bearbeiten: Haar von der Spitze bis zum Ansatz eindrehen, halten und lösen. Die eingedrehten Strähnen vom Stab gleiten lassen und eingerollt mit Klammern feststecken. Auskühlen lassen! Nur, wenn das Haar auf diese Weise erkaltet, halten die Wellen.
Step 3: Wenn die Strähnen vollständig ausgekühlt sind, Klammern entfernen und die Locken mit einer Paddle-Brush vorsichtig durchbürsten. Voilá: Aus Locken werden üppige Wellen!
Step 4: Zum Schluss aus 20 Zentimetern Entfernung noch Haarspray für starken Halt aufsprühen und die Wellen damit fixieren.
Wellen mit Lockenwicklern
Zugegeben, mit Lockenwicklern in den Haaren fühlen man sich ziemlich unsexy. Aber das Styling-Werkzeug, das schon Oma kannte, ist einfach unschlagbar, wenn es darum geht, schonend weiche Wellen ins Haar zu zaubern. Wichtig ist zu richtig großen Wicklern greifen (Durchmesser ca. vier Zentimeter)! Das sanfte Styling ohne Hitze ist ideal für Haar, das fein, spröde oder geschädigt ist. Damit das Haar formbar ist, muss es beim Rollen noch leicht feucht sein. Die Ausnahme sind Heizwickler, die erhitzt ins trockene Haar gerollt und mit Spezialklammern fixiert werden. Das Aufwickeln der Strähnen und die Positionierung der Wickler am Kopf ist jedoch immer dieselbe.
Step 1: Etwas Sprühfestiger oder Styling-Gel (z.B. "Elastic Curl Spray" von Glynt) ins Haar geben, so halten die Wellen länger.
Step 2: Am Oberkopf beginnend Strähne für Strähne auf die Wickler rollen - dabei von hinten nach vorne zur Stirn hin arbeiten. Anschließend die Seitenpartien und den Hinterkopf aufrollen. Wickler mit Klammern fixieren.
Step 3: Das aufgewickelte Haar entweder an der Luft trocknen lassen oder mit mässig warmer Föhnluft trocknen. In diesem Fall anschließend noch völlig auskühlen lassen. Je länger die Wickler im Haar bleiben, desto länger hält anschließend das Ergebnis. Ein paar Stunden sollten es also schon sein. Wer mag, kann sogar mit Lockenwicklern ins Bett. Weiche Klettwickler mit Schaumstoffkern (z.B. von Sleep-in-Rollers) machen's möglich.
Step 4: Klammern lösen, Strähnen abwickeln und das Haar einmal kurz durchbürsten.
Wellen mit dem Glätteisen
Wie bitte? Wellen mit dem Glätteisen? Ja, das geht. Voraussetzung dafür: Die richtige Technik und ein Glätteisen, dessen Oberseiten abgerundet und beheizt sind.
Step 1: Glätteisen können bis zu 200 Grad heiß werden. Die Hitze braucht das Haar zwar, um sich vorübergehend zu verformen. Doch gleichzeitig schädigt es auch seine Struktur. Ein Hitzeschutzspray absorbiert einen Teil der Wärmeenergie und schützt dadurch vor dauerhaftem Schaden. Also verteilt man vor dem Glätten oder Locken formen immer ein Hitzeschutzprodukt im Haar.
Anschließend teilt man das Haar in Partien auf. Dazu zieht man mit einem Stielkamm einen Scheitel von der Stirnmitte nach hinten, damit teilt man das Haar vertikal. Dann zieht man dann auf Ohrhöhe einen Scheitel in der Horizontalen. Auf diese Weise unterteilen man das Haar in vier große Sektionen und steckt jede davon mit einer Klammer fest.
Step 2: Jetzt geht’s ans Locken formen! Man heizt das Glätteisen vor, bis es die Betriebstemperatur erreicht hat. Dann beginnt man mit einer der Seitenpartien und teilt davon eine Strähne ab. Legt diese zwischen die Glätterplatten. Aber man setzt das Glätteisen nicht zu nah am Ansatz sondern erst auf Ohrhöhe an. Das Ergebnis ist ein moderner Wellen-Lock mit glattem Ansatz. Dann dreht man das Glätteisen um 360 Grad einmal um seine Längsachse.
Step 3: Jetzt zieht man das mit der Strähne umwickelte Glätteisen in gleichmäßigem Tempo nach unten bis über die Spitzen. Wichtig dabei ist, das man dabei konstant im gleichen Winkel hält. Das gelingt am besten, wenn man mit der freien Hand die Strähne fasst und leicht strafft. Wenn man bemerkt, dass das Glätteisen nach unten hin immer schlechter gleitet, bedeutet das, dass die Länge schon etwas strapaziert und darum rauer sind. Dann lockert man den Druck des Glätters etwas, damit diese Partien weniger Hitzestress erleiden.
Step 4: Man arbeitet sich auf diese Weise durch das gesamte Haar. Am besten bearbeitet man erst die unteren Strähnen und dann die Deckhaare. Die Frontpartie ist als letztes dran.
Je langsamer man das Glätteisen bewegt, desto mehr Hitze wirkt auf das Haar ein - desto mehr Sprungkraft erhalten aber auch die Locken. Falls man noch nicht viel Erfahrung im Umgang mit Glätteisen hat, sollte man zu Beginn eine niedrigere Temperaturstufe wählen, um Hitzeschäden auf jeden Fall zu vermeiden. Rundum gesundes Haar steckt so ein Hitzestyling ein Mal pro Woche gut weg. Je geschädigter das Haar ist, desto seltener sollte man ihm die Prozedur zumuten. So greift man in diesem Fall lieber auf die guten, alten Lockenwickler zurück, die ohne große Hitzeeinwirkung auskommen.
Wellen mit Papilloten
Papilotten sind die kleine Schwester des Lockenwicklers und funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Der einzige Unterschied ist, das sie sind nur ein bis zwei Zentimeter dick sind und ohne Klammern auskommen, was ihre Anwendung sehr unkompliziert und ideal für Styling-Novizen macht. Grundsätzlich gilt, um den dünnen Durchmesser der Papilotten auszugleichen, keine zu feinen Strähnen aufrollen. Sonst werden's am Ende Kringellocken. Für mittellanges Haar von normaler Dicke genügen sechs Papilotten.
Step 1: Festiger oder Volumenschaum im noch feuchten Haar verteilen. Strähne für Strähne von der Spitze aus auf die Papilotte wickeln.
Step 2: Die beiden Enden des Wicklers zusammenbiegen, so dass er sich zu einem 'O' formt - das hält die Strähnen an Ort und Stelle.
Step 3: Wer mag, kann das Haar trocken föhnen - anschließend gut auskühlen lassen.
Step 4: Dann die Papilotten aufbiegen, das Haar abwickeln und ausschütteln. Ein paar sanfte Bürstenstriche und die Wellen sind da!
Wer besonders natürlich wirkende Wellen möchte, wickelt das Haar nur bis etwas über Ohrhöhe auf und lässt den Ansatz glatt.
Wellen mit Zöpfen oder Mini-Dutts
Manchmal braucht es gar kein Styling-Tool, um glattes Haar zu wellen. Wer schon mal einen ganzen Tag eine Flechtzopf getragen hat, weiß warum: Die Krümmung des Haares durch das Flechten lässt schon softe Wellen entstehen. Wer das Haar zu ein paar kleinen Mini-Dutts einzwirbelt, erzielt einen ähnlichen Effekt. Zum Fixieren des Zopfes breite Gummibänder oder große Klammern verwenden, denn sonst gibt es unschöne Knicke im Haar. Wichtig dabei ist, das Haar darf nur noch wenig Restfeuchtigkeit enthalten. Ist es zu feucht, staut sich die Nässe im Zopf und das Haar quillt auf. Ins Bett geht man bitte nur mit völlig trockenen Haaren, denn feuchtes Haar ist empfindlich und würde einem die Reibung auf dem Kopfkissen übel nehmen.
Mein geliebtes Schokobraun...
...heute war es wieder mal so weit, ich habe meine Haare wieder einmal nach gefärbt. Leider nicht mit der gewohnten Farbe - diese wurde in Österreich leider aus dem Handel genommen und ist nur noch über Online Shops zu erhalten.Also habe ich ich mich hinreisen lassen einmal eine Haarfarbe auf Ölbasis zu probieren. Die Handhabung ist genauso einfach wie bei allen anderen Färbeprodukten. Allerdings ist der Duft der Haarfarbe eine kleine Sensation. Denn es verströmte einen blumigen Geruch und roch nicht wie gewohnt nach Ammoniak. was mich zuerst ein klein wenig skeptisch machte. Auch die kurze Einwirkungszeit von 10 Minuten, wenn man schon eine Farbe benutzt hatte, machte mich etwas stutzig. So entschied ich mich ein mittel mass zwischen den gewohnten 30 Minuten (erstmaliges Verwenden von Farbe) und den beschriebenen 10 Minuten zu nehmen - ich lies die Farbe 20 Minuten drauf.
Gespannt wartete ich die 20 Minuten in meiner dampfenden Badewanne ab, dann war es schließlich so weit. Das Auswaschen war einfacher als bei den anderen Produkten und das Haar war weit weniger strohig. Ich wasche nach einer Coloration die Haare immer einmal mit Shampoo durch, um eventuelle Farbreste zu entfernen. Gesagt, getan und danach ging es ans trocken föhnen. Sonst lasse ich sie meist lufttrocknen aber ich wollte einfach schnell wie möglich das Ergebnis sehen. Das Fazit ist die Haare sind etwas dünkler als auf der Packung, was mich nicht stört. Weiters sind sie wunderbar geschmeidig und glänzend. Im Grunde bin ich zufrieden - auch wenn die natürlichen Farbreflexe im Haar vom Million Color fehlen - und gespannt wie schnell die Farbe ermattet oder an Leuchtkraft verliert. Fotos werden folgen aber zum Stylen bin ich heute einfach zu faul und außerdem muss ich mal bei Amazon stöbern gehen, ob ich mein Million Color doch noch irgendwo auftreiben kann.
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| Olia - Schokolade Braun |
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| Million Color - Dunkle Schokolade |






















