Mach das Buch fertig!Einfach mal untypisch mit einem Buch umgehen. Aufgaben mit Kreativität lösen und sein eigenes Kunstwerk schaffen.
In diesem kann man kleckern, kleben, zeichnen und Seiten in Brand setzen. Es kann dreckig aber auch lustig werden sich mit dem Buch zu beschäftigen.
Ich kann es jedem nur ans Herz legen, der sich gerne etwas ausleben will und seiner Kreativität freien lauf lassen will.
Es war einmal ein Stern der hell und strahlend im All leuchtete.
Um ihn herum waren unzählige andere Sterne, so viele, dass er nicht wusste wo es anfing und aufhörte. Jeder dieser Sterne war so weit weg von dem anderen. Sie wussten nichts voneinander. Jeder war allein im großen dunklen Nichts.
Es verging eine Ewigkeit und er merkte dass sein Glanz langsam verblasste.
Bald werde ich sterben und mein Licht wird verschwinden und niemand wird mich vermissen. Es gibt so viele andere. Der Verbleib eines einzelnen zählt nicht. Dieser Zustand machte ihn sehr traurig und er sah keinen Sinn mehr in seiner Existenz.
Weit im dunklen Nichts war ein Planet der so blau war wie kein anderer in seiner Galaxie. Der Stern fand, dass er wunderschön aussah. Er hatte etwas Magisches, Einzigartiges an sich. Mutter Sonne strahlte auf ihn und er drehte sich im Kreis und ließ sich wärmen. Auch er war allein auf sich gestellt, die anderen Planeten waren zu weit weg. Wir sind alle allein dachte der Stern, allein im Universum.
Auf dem blauen Planeten, weit weg von dem Stern, in einem Haus unter dem Dach saß ein kleines Mädchen und sah aus dem Fenster. Sie beobachtete den Sternenhimmel. Es war klar heute Nacht, die Sterne funkelten um die Wette.
Es war der Abend vor Weihnachten. Eigentlich habe ich alles, freute sich das Mädchen, ich habe tolle Eltern und wohne in einem schönen Haus. Wir sind gesund und ich habe viele Freunde. Ich bin wirklich glücklich. Morgen bekomme ich Geschenke. Am meisten würde ich mir wünschen, dass jetzt in dem Moment ein Zeichen kommt von Gott. Der freut sich sicher auch dass morgen wieder Weihnachten ist und die Menschen zumindest an dem Tag ein bisschen netter sind miteinander. Das wäre schön, dachte sie.
Der Stern fühlte seine Zeit war gekommen. Ich werde mich jetzt auf den Weg machen und eins werden mit der unendlichen Dunkelheit im ewigen Nichts. Er ließ sich fallen und zog einen langen hellen Schweif hinter sich her. Wie ein Lichtwesen zog er durch das All und spürte plötzlich eine tiefe Zufriedenheit und Erlösung in sich.
Das kleine Mädchen auf der Erde sah diese wunderschöne Sternschnuppe. Sie war so hell und herrlich anzusehen. Sie zog wie ein Glitzerband durch die schwarze Nacht.
„Fröhliche Weihnachten, lieber Gott“ lachte das kleine Mädchen und klatschte begeistert in die Hände. Mein Wunsch ging in Erfüllung. Ich muss einfach nur fest daran glauben und genau hinsehen, dann sehe ich auch im dunklen Nichts ein Zeichen der Hoffnung.
Ich danke dir.
Ich danke dir.
In diesem Sinne
Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Fest
Ein Zauber lächelt aus der Ferne
Weiss sind die Dächer und die Zweige,
Das alte Jahr geht bald zur Neige.
Ein Zauber lächelt aus der Ferne
Und glänzen tun die ersten Sterne.
Ein helles Licht, das ewig brennt,
schickt uns den seligen Advent.
Einen schönen zweiten Advent und einen braven Nikolaus!
Weiss sind die Dächer und die Zweige,
Das alte Jahr geht bald zur Neige.
Ein Zauber lächelt aus der Ferne
Und glänzen tun die ersten Sterne.
Ein helles Licht, das ewig brennt,
schickt uns den seligen Advent.
Einen schönen zweiten Advent und einen braven Nikolaus!
Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür!
Ich wünsche einen frohen ersten Advent und eine besinnliche Weihnachtszeit.
Das Glückssterne Rezept
Den Ofen auf Herzenswärme vorheizen. Dann den Gute-Laune-Teig ausrollen und nur die schönen Momente ausstechen. Die Plätzchen auf einem Glücksblech verteilen und zauberhafte Erinnerungen backen. Zuletzt mit Traumzucker bestreuen und Sternstunden genießen.
In diesem Sinne einen schönen Adent und eine besinnliche Weihnachtszeit!
So dann verknüpfen wir das mal und somit könnt ihr mich auch auf Bloglovin finden :)
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Julia Engelmann (* 13. Mai 1992 in Bremen) ist eine deutsche Schauspielerin und Poetry-Slammerin.
Mit ihrem Aufruf, das Leben besser zu nutzen, hat die Bremer Studentin Julia Engelmann (21) einen Internet-Hit gelandet. Das YouTube-Videodas sie bei einem Poetry Slam (Dichterwettstreit) im Mai an der Universität Bielefeld zeigt, wurde bis Montagnachmittag etwa 2,5 Millionen Mal angesehen.
Die Studentin und frühere Soap-Darstellerin ("Alles was zählt") beschreibt darin eindrücklich, wie sie es versäumt, Vorhaben in die Tat umzusetzen ("Ich würd' gern so vieles tun, meine Liste ist so lang, aber ich werd' eh nie alles schaffen, also fang ich gar nicht an") und appelliert dann, dies zu ändern und "Geschichten, die wir später gern erzählen", zu schaffen.
Julia Engelmann - Eines Tages Baby werden wir alt sein
Im Hochsommer 2014 soll das erste Hard Rock Cafe Österreichs in der Wiener City seine Pforten öffnen.
Weltweit gibt es derzeit rund 140 Hard Rock Cafes in 55 Ländern. 1971 eröffnete die erste Filiale der Kette in London. Dort war etwa Musiker Eric Clapton Stammgast, der “der Legende nach” seine Gitarre an der Wand befestigte, um sich seinen Platz zu sichern. Mittlerweile hängen in allen Filialen Instrumente, Bühnenoutfits, Goldene Schallplatten und Autogramme von international berühmten Musikern. Diese Exponate und die passende musikalische Untermalung machen einen Teil des Flairs des Kult-Restaurants aus. Also neben typisch amerikanischem Essen nicht zuletzt die Musik und Atmosphäre.
Weltweit gibt es derzeit rund 140 Hard Rock Cafes in 55 Ländern. 1971 eröffnete die erste Filiale der Kette in London. Dort war etwa Musiker Eric Clapton Stammgast, der “der Legende nach” seine Gitarre an der Wand befestigte, um sich seinen Platz zu sichern. Mittlerweile hängen in allen Filialen Instrumente, Bühnenoutfits, Goldene Schallplatten und Autogramme von international berühmten Musikern. Diese Exponate und die passende musikalische Untermalung machen einen Teil des Flairs des Kult-Restaurants aus. Also neben typisch amerikanischem Essen nicht zuletzt die Musik und Atmosphäre.

















