Wissenwertes zur Muskatnuss
Die Muskatnuss ist heutzutage in jeder Küche als Gewürz zu finden. Als Küchengewürz hat die Muskatnuss ein absolut unverwechselbares sehr intensives Aroma und krönt verschiedene Gerichte mit seinem markanten Charakter. Für die einwandfreie Qualität der Muskatnuss sollte man diese bei Bedarf immer von einer Nuss frisch abgerieben.
Dabei begann die Nutzung der Muskatnuss eigentlich als Heilmittel. In Indien, einem der Hauptanbaugebiete, hat diese durch die positive Wirkung auf das Nervensystem schon seit langem Eingang in die traditionellen Heilmethoden gefunden. Die innerlich wirkende Heilkraft der Muskatnuss, ist bekannt als verdauungsfördernd, krampflösend und beruhigend.
Es sind die ätherischen Öle, die der Muskatnuss eine antibakterielle Wirkung verleihen. Die Anwendung ist innerlich und äußerlich möglich. Äußerlich findet man die Muskatnuss als Zugabe in Ölen, Cremes und Umschlägen. So soll die Muskatnuss von außen ihre heilende Wirkungen entfalten.
Übertreiben sollte man die Menge dabei keinesfalls, da sonst eine halluzinogene Wirkung eintreten kann. Diese hat kann dann negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden haben. Die Gratwanderung zwischen zuviel und zuwenig kommt also immer auf den Anwendungszweck an.
Also hier gleich mal zwei Rezepte für die innerliche Anwendung der Muskatnuss:
Honig-Muskat Milch
Ein wunderbares Rezept zur Beruhigung der Nerven ist eine warme Muskat-Milch mit Honig. Diese soll bei Angstzuständen, Stress, Herzrasen und Schlafproblemen helfen.
Zutaten
250 ml Milch
ein Teelöffel Honig
1,5 g geriebene Muskatnuss
Zubereitung
Die Milch erwärmen. In eine Tasse die geriebene Muskatnuss und einen Löffel Honig hineingeben. Dann mit der heißen Milch aufgießen und verrühren.
Da die geriebene Muskatnuss dabei in der Milch erwärmt und mit dieser vermischt wird, werden die ätherischen Öle freigesetzt aber zugleich verdampfen die psychogenen Stoffe. Dadurch bleibt nur der gewünschte Wirkstoff in der Milch.
Muskat Kekse
Diese sollen eine nervenberuhigende Wirkung haben.
Zutaten
630 g dunkles Dinkelmehl
250 g geriebene Mandeln
630 g Butter
400 g Zucker
6 Eigelb
8 Eier
1 Prise Salz
1 P. Backpulver
100 g Muskatmischung (bestehend aus 50g Muskat, 45g Zimt und 5g Nelkenpulver)
Zubereitung
Alle Zutaten werden zu einem festem Mürbeteig verknetet und dieser wird über Nacht in den Kühlschrank gegeben, am Besten in Form von einzelnen Rollen. Am nächsten Tag werden die Teigrollen in Scheiben geschnitten, damit so die Plätzchen entstehen. Diese werden dann auf ein gefettetes Backblech gelegt und ins Rohr geschoben. Die Kekse werden bei 200°C ca. 20 – 25 Minuten gebacken.
Das Rezept entstammt dem Heilwissen der hl. Hildegard von Bingen.
Die Muskatnuss ist heutzutage in jeder Küche als Gewürz zu finden. Als Küchengewürz hat die Muskatnuss ein absolut unverwechselbares sehr intensives Aroma und krönt verschiedene Gerichte mit seinem markanten Charakter. Für die einwandfreie Qualität der Muskatnuss sollte man diese bei Bedarf immer von einer Nuss frisch abgerieben.
Dabei begann die Nutzung der Muskatnuss eigentlich als Heilmittel. In Indien, einem der Hauptanbaugebiete, hat diese durch die positive Wirkung auf das Nervensystem schon seit langem Eingang in die traditionellen Heilmethoden gefunden. Die innerlich wirkende Heilkraft der Muskatnuss, ist bekannt als verdauungsfördernd, krampflösend und beruhigend.
Es sind die ätherischen Öle, die der Muskatnuss eine antibakterielle Wirkung verleihen. Die Anwendung ist innerlich und äußerlich möglich. Äußerlich findet man die Muskatnuss als Zugabe in Ölen, Cremes und Umschlägen. So soll die Muskatnuss von außen ihre heilende Wirkungen entfalten.
Übertreiben sollte man die Menge dabei keinesfalls, da sonst eine halluzinogene Wirkung eintreten kann. Diese hat kann dann negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden haben. Die Gratwanderung zwischen zuviel und zuwenig kommt also immer auf den Anwendungszweck an.
Also hier gleich mal zwei Rezepte für die innerliche Anwendung der Muskatnuss:
Honig-Muskat Milch
Ein wunderbares Rezept zur Beruhigung der Nerven ist eine warme Muskat-Milch mit Honig. Diese soll bei Angstzuständen, Stress, Herzrasen und Schlafproblemen helfen.
Zutaten
250 ml Milch
ein Teelöffel Honig
1,5 g geriebene Muskatnuss
Zubereitung
Die Milch erwärmen. In eine Tasse die geriebene Muskatnuss und einen Löffel Honig hineingeben. Dann mit der heißen Milch aufgießen und verrühren.
Da die geriebene Muskatnuss dabei in der Milch erwärmt und mit dieser vermischt wird, werden die ätherischen Öle freigesetzt aber zugleich verdampfen die psychogenen Stoffe. Dadurch bleibt nur der gewünschte Wirkstoff in der Milch.
Muskat Kekse
Diese sollen eine nervenberuhigende Wirkung haben.
Zutaten
630 g dunkles Dinkelmehl
250 g geriebene Mandeln
630 g Butter
400 g Zucker
6 Eigelb
8 Eier
1 Prise Salz
1 P. Backpulver
100 g Muskatmischung (bestehend aus 50g Muskat, 45g Zimt und 5g Nelkenpulver)
Zubereitung
Alle Zutaten werden zu einem festem Mürbeteig verknetet und dieser wird über Nacht in den Kühlschrank gegeben, am Besten in Form von einzelnen Rollen. Am nächsten Tag werden die Teigrollen in Scheiben geschnitten, damit so die Plätzchen entstehen. Diese werden dann auf ein gefettetes Backblech gelegt und ins Rohr geschoben. Die Kekse werden bei 200°C ca. 20 – 25 Minuten gebacken.
Das Rezept entstammt dem Heilwissen der hl. Hildegard von Bingen.






